Kontakt + Impressum
Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
G E W I N N S P I E L !

Gewinnspiel-Button Machen Sie mit beim
Frühlings-
Gewinnspiel
des Mainzer Einzelhandels
und gewinnen Sie
attaktive Preise!!!

Mehr Informationen hierzu finden Sie auf der Seite Gewinnspiel -->

Werbung

Kultur

»Anders«

Andreas Steinhöfels Roman als Bühnenstück auf U17


»Anders« (Lilith Häßle) © Andreas Etter

Für seine Geschichten von »Rico und Oskar« kennen und lieben ihn Kinder und Eltern: Der mehrfach ausgezeichnete Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel kann auf unnachahmliche Weise humorvolle Geschichten mit Tiefgang erzählen und in seinen Texten Figuren zum Leben erwecken, die uns sofort ans Herz wachsen.

In »Anders« geht es um den Jungen Felix - den »Glücklichen« haben ihn seine Eltern getauft. Und die ersten Jahre seines Lebens verlaufen genau so, wie sie es sich für ihren Sohn vorgestellt hatten. Doch an seinem elften Geburtstag hat Felix einen Unfall und fällt ins Koma. Als er nach neun Monaten erwacht und in seine Familie, seine Schule, das kleine Dorf am Fluss zurückkehrt, ist alles anders. Felix hat sein Gedächtnis verloren. Er nennt sich von nun an: Anders.

Seine Umgebung reagiert sehr irritiert auf seine neue direkte Art, Mitmenschen auf Krankheiten hinzuweisen, die er plötzlich in Farben sehen kann. Auf unangenehme Weise fühlen sich seine Eltern, die Lehrerin, die Nachbarin und seine früheren Freunde herausgefordert. Nur seinem Nachhilfelehrer Stack, ein Außenseiter im Ort, gefällt der neue Anders gut. Und dann gibt es da noch jemanden, dem einiges daran gelegen ist, dass Anders'/Felix' Erinnerung nicht zurückkommt...

Andreas Steinhöfel hat eine spannende Kriminalgeschichte geschrieben - und zugleich gelingt ihm eine sensible Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet »Anders« zu sein. Das Staatstheater Mainz bringt den wunderbaren Stoff für ein junges Publikum ab 11 Jahren auf die Bühne von U17, Premiere ist am 29. April.

»Anders« nach dem Roman von Andreas Steinhöfel

Inszenierung: Anne Bader

Premiere am 29. April,
weitere Spieltermine: 3., 4., 10., 15. und 17. Mai




In Zukunft: Mainz


© Andreas Etter

Wie wird das Leben in Mainz in 100 Jahren, 2116, aussehen? Wir können die Zukunft nicht voraussagen, aber wir können uns fragen, wo wir jetzt stehen.

Welche Stadt wollen wir sein? Welche Entwicklungen zeichnen sich gegenwärtig ab? Was sind unsere Ängste, unsere Hoffnungen, welche neuen Realitäten erwarten uns? Große Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt.

Eine Möglichkeit aber ist, konkret zu werden und auf die Visionen der Stadtbewohner zu zoomen. Mit »In Zukunft: Mainz« soll die Bühne auf die gesamte Stadt ausgeweitet werden, sodass die Stadt zur Bühne wird - für die Ideen, Utopien und Widersprüche aller, die sich beteiligen wollen.

Vom 23. April bis zum 10. Juli begeben sich Besucher und Akteure auf eine Spurensuche des Zukünftigen. Experten aus Kunst und Wissenschaft geben Auskunft über den Stand der Dinge und einen Ausblick auf das Kommende. Pioniere der Stadt lassen uns teilhaben an ihren Projekten und Ideen - ob beim Gärtnern auf dem Tritonplatz, bei Fahradtouren, beim Picknick oder in Gesprächsrunden.

Zum Abschluss der Reise durch kommende Zeiten und Fiktionen der Gegenwart findet auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität ein fiktiver Kongress mit einem Audiowalk durch Künftiges, Gegenwärtiges und Erdachtes statt. Man kann dabei sein und mitmachen, wenn künstlerische, wissenschaftliche, lokale und internationale Visionen in Kontakt kommen. »In Zukunft: Mainz« beginnt jetzt!

»In Zukunft: Mainz«
Ein Stadtprojekt über kommende Zeiten und Visionen der Gegenwart

23. und 24. April, Tritonplatz und diverse Spielorte

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Johannes-Gutenberg-Universität sowie dem Fachbereich für Szenografie, Hochschule Mainz.


Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es in der im April erscheinenden Broschüre »In Zukunft: Mainz« sowie auf www.staatstheater-mainz.com.