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Ausstellung

Flucht, persönlich erlebt

Acht Flüchtlinge konzipierten die Sonder­ausstellung FLUCHT 2.0 - an odyssey to peace, die noch bis 1. Mai 2016 im Dommuseum Mainz gezeigt wird.


Zeichnung Flucht

Anhand von Handybildern, -filmen und ergänzenden Interviews wird von den Gefahren, die Flüchtende in der Hoffnung auf ein friedliches Leben auf sich nehmen, berichtet.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm. Ein Auszug:

Podiumsdiskussion: 6. April, 18-20 Uhr. Generalvikar Giebelmann und Joanna Worytko sprechen über die Motivation eines katholischen Bistums, sich Flüchtlingen anzunehmen. Das Priesterseminar bietet Menschen Raum, in Europa anzukommen.

Subregens Lerchl stellt sich den Fragen, Sorgen und Problemen, die das mit sich bringt. Pfarrer Stipinovich berichtet von Ideen zur Hilfe und seinem Modellprojekt in Viernheim. Dr. Elsayed erklärt die Ausstellung. Irene Alt stellt sich als Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz den Fragen, die mit der Flüchtlingswelle auf uns zugekommen sind.

»Samstag um 3« Am 9., 16., 23., und 30. April findet jeweils von 15-16 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung statt: Die jungen Menschen, die diese Ausstellung zusammengestellt haben, erzählen, warum sie geflohen sind, wie es in ihrer Heimat heute aussieht, wie es ihnen auf der Flucht ergangen ist und wie man überhaupt eine Flucht bewerkstelligt und organisiert.

Kosten: 2,50 € + Eintritt in die Sonderausstellung, inkl. Aufbewahrung Ihres Markteinkaufs.

Sichtweisen - Flucht und Vertreibung als Thema der Kunst: 10. und 24. April, 11-12.30 Uhr. Die Kunstgeschichte, die Bibel, sogar unsere eigene jüngere Vergangenheit zeigen viele Bilder der Flucht. So berichtet uns zum Beispiel das Matthäus-Evangelium von der Flucht der hl. Familie nach Ägypten.

Gäste, Gastgeber und Unterstützer - Gesprächsrunde zur Sonderausstellung: 13., 20., 27. April, 18-19.30 Uhr.

Jeden Mittwoch diskutieren unterschiedliche Verbände, Helfer und Unterstützer sowie Flüchtlinge mit den Besuchern, thematisieren ihre Ängste und blicken in eine gemeinsame Zukunft.

Konzert - »Fremd sind wir eingezogen«: 22. April, 19.30-21 Uhr. Ein interkulturelles Konzertprojekt mit Liedern aus der »Winterreise« von Franz Schubert sowie Texten von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen über ihre »Reise« nach Deutschland.

| SoS

Kosten: Bei allen Veranstaltungen, für die kein Eintritt erhoben wird, sind Spenden willkommen.
www.dummuseum-mainz.de