Kontakt + Impressum
Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
V E R L O S U N G !

RLP-Ausstellung DER MAINZER verlost
5x 2 Eintrittskarten zur
Rheinland-Pfalz-
Ausstellung
Vom 12. bis 20. März 2016
Beantworten Sie folgende Frage: Zum wievielten Male findet die Rheinland-Pfalz-Ausstellung statt?

Bitte senden Sie uns
eine E-Mail an
verlosungen@dermainzer.net
Stichwort: RLP-Ausstellung
Einsendeschluss: 10.3.2016

Werbung

Bauen & Wohnen

Informationen rund ums Bauen und Wohnen:
Kredite, Programme, Ordnungen

Ob Neubau, Renovierung oder Modernisierung (zum Beispiel im Sicherheitsbereich) - hier geht es meist um größere Summe. Wer sich rechtzeitig informiert und genau vergleicht kann dabei auch einiges sparen. Ein Grund mehr, immer nach dem aktuellen MAINZER Ausschau zu halten


Wer sich Gedanken über den Bau oder Ankauf einer Immobilie macht, wird früher oder später einmal ein Stichwort wie »Baufinanzierung« oder »Bauzins« im Internet aufrufen. Was dann millionenfach auf ihn einstürmt - bei unserem Test erbrachte das Wort »Baufinanzierung« über 4.500.000 Treffer - mag mehr als verwirrend sein. Eines wird dem Laien aber sehr schnell deutlich, wenn er die Überschriften der ersten Eintragungen überfliegt: Die Zinsbewegungen in den letzten Jahren waren nicht immer voraussehbar, Berichte in den Medien sorgten immer einmal wieder für Unruhe und Spekulationen: Soll man »spätestens jetzt«, lieber »noch etwas warten« oder hat man den Einstieg »bereits verpasst«?

Klar wird auch, dass es die unterschiedlichsten Modelle mit mehr oder weniger großem Risiko gibt. Also auf zur Fachberatung in die Bank:

Niedrigzinsen für die Wunschimmobilie dauerhaft sichern

Noch nie war eine Baufinanzierung so preiswert wie heute. Wohneigentümer profitieren von Zinsen auf niedrigstem Niveau - auf extrem lange Sicht. Wer aktuell sein Haus oder seine Wohnung finanziert, bekommt ein Darlehen schon für Zinssätze von deutlich unter zwei Prozent pro Jahr. Erfahrene Experten für Baufinanzierungen bei der VR-Bank Mainz, Niederlassung der Volksbank Alzey-Worms, sind Peter König, Peter Becker und Andreas Berz. Sie arbeiten eng mit den Spezialinstituten der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen. Zusätzlich bringen sie Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen ein, die sich gut kombinieren lassen. Die Finanzierungsberater der Niederlassung VR-Bank Mainz prüfen die individuelle Gesamtfinanzierung und wie dabei Förderkredite optimal genutzt werden können.

Weitere Informationen und Kontaktdaten der Baufinanzierungsberater über www.vb-alzey-worms.de »Kredit & Baufinanzierung«

Bauordnung gelockert

Architekt Hans-Jürgen Stein freut sich, die seit dem Sommer 2015 geltende Novelle der Landesbauordnung in Rheinland-Pfalz macht Holzkonstruktionen bis zur Höhe von fünf Etagen möglich. »Nachverdichtungen und Aufstockungen können dank der neuen gesetzlichen Regelungen jetzt viel leichter umgesetzt werden. Das bringt viele Vorteile«, so der Baufachmann. Stein ist Vorstandsmitglied bei der Architektenkammer Rheinland-Pfalz.

In Städten, wo es an Wohnraum mangelt, erlaubt die Holzbauweise ein besonders schnelles und damit nachbarschaftsverträgliches Bauen. Der Vorteil des Holzes: Es ist leicht und daher gerade für Aufstockungen auf bestehenden Gebäuden sehr gut geeignet, weil die Statik weniger stark beansprucht wird als durch andere Baumaterialien. Außerdem werden Holzbauten in weiten Teilen vorgefertigt und dann auf der Baustelle nur montiert. Damit ist die Baustellenzeit vergleichsweise kurz.

Die gute Investitionsmöglichkeit für private Immobilienbesitzer in den Städten gerade bei kleinen Maßnahmen ist ein weiterer Vorteil der neuen Freiheit. Potential dazu gibt es reichlich: Geht man mit offenen Augen durch die Innenstädte, sieht man an vielen Stellen Kriegslücken, die in den 1950er oder 1960er Jahren niedriger als ursprünglich möglich geschlossen wurden. Deren Statik hat für Aufstockungen mit konventionellen Baumaterialien oft nicht ausgereicht. Nun geht mehr und zwar ohne zusätzlichen Flächenverbrauch. Solche Bauvorhaben sind nicht zuletzt ein interessanter Markt für kleine und mittelständische Unternehmen, so Stein: »Wir Architektinnen und Architekten freuen uns auf die neuen Herausforderungen«.

Mehr unter: www.diearchitekten.org

Entspannt in den Urlaub

Einbruchsserien in Mainz, Po­li­zeihubschrauber mit Suchscheinwerfern über der Draiser Gemarkung - auch in der Domstadt ist man vor organisierten Banden und Einzeltätern, die es auf unser Hab und Gut abgesehen haben leider nicht sicher.

Es sind nicht nur die gestohlenen Wertsachen und die entstandenen Sachschäden, die hier ins Gewicht fallen. Nach einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. aus dem Jahr 2014 werden die psychischen Belastungen nach einem Wohnungseinbruch nach einem Wohnungseinbruch oft unterschätzt:

  • 46,5% der Opfer fühlen sich in ihrer gewohnten Umgebung unsicher
  • 39,9% fühlen sich machtlos oder hilflos
  • 23,0% sind gestresst oder angespannt
  • 20,0% haben starke Angstgefühle
  • 18,5% haben Schlafstörungen
  • 12,5% haben Albträume
Da stellt sich manchem zu­recht die Frage, was während seines nächsten Urlaubs passieren könnte. Nicht jeder hatte nette Nachbarn die täglich eine Stippvisite machen, den Briefkasten leeren, Rollläden öffnen und schließen - und sich natürlich auch um Haustiere, Blumen und den Garten kümmern.

Polizei und Sicherheitsexperten rufen dazu auf, mehr für den Einbruchschutz zu tun. Ein wirksames Mittel sind dabei elektronische Sicherungen. Vom Staat gibt es bei entsprechenden Investitionen auch noch Zuschüsse.

Elektronik vertreibt ­Einbrecher

Viele leiden unter schlaflosen Nächten, haben Angst, das Haus zu verlassen oder gar in den Urlaub zu fahren. Nach einem Wohnungseinbruch verlieren viele Menschen das Vertrauen in die eigenen vier Wände. Im vergangenen Jahr waren über 152.000 Bürger betroffen - eine Steigerung um 1,8 Prozent. Nur geringe 2,6% der Fälle werden laut einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. aufgeklärt. Polizei und Sicherheitsexperten rufen dazu auf, mehr für den Einbruchschutz zu tun.

Bei der Bankfiliale oder dem Supermarkt gehört eine ausgeklügelte Alarmtechnik zum Standard. Inzwischen gibt es sie auch für den Hausgebrauch. Das Prinzip einer kombinierten Lösung aus mechanischen Sicherungen und elektronischen Alarmeinrichtungen ist so einfach wie wirkungsvoll: Ein normal gesichertes Gebäude kostet einen Einbrecher nicht mehr als fünf Minuten, manchmal auch nur Sekunden. Je länger Tür oder Fenster ihm standhalten, desto eher gibt er auf. Dann hat er aber schon einen beträchtlichen Schaden angerichtet. Ertönt gleich zu Beginn ein Alarm, verschwindet er.

»Erfahrungsgemäß erreicht man erst dadurch einen optimalen Einbruchschutz«, so Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. »Elektronisch gesicherte Objekte werden von Einbrechern sogar gemieden«, weiß Dr. Urban Brauer, Geschäftsführer des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.

Für einen Kunstsammler ist der Einbau einer Alarmanlage obligatorisch. Aber schon der Wunsch, sich in seinen eigenen vier Wänden sicher fühlen zu wollen, ist für viele ein Grund, über den zusätzlichen Schutz nachzudenken. Dazu gehören vor allem Magnet- oder Riegelkontakte, die ausgelöst werden, wenn ein Fenster oder eine Tür bei eingeschalteter Anlage geöffnet wird. Oder aber Glasbruchmelder. Intelligente Technik erkennt sogar, ob es sich um einen Einbruchsversuch oder etwa um ein Gewitter oder einen gegen die Scheibe prallenden Fußball handelt. Wege und Gärten lassen sich mit Bewegungsmeldern oder Lichtschranken ausstatten, die zwischen Eindringlingen in Menschengestalt und Tieren unterscheiden; ebenso das Haus selbst. Ein Alarm erfolgt nur, wenn tatsächlich etwas passiert. Komplizierte und aufwendige Umbaumaßnahmen sind nicht erforderlich. Bei einem nachträglichen Einbau werden heutzutage Funk-Anlagen verwendet. Es müssen keine Kabel verlegt werden.

Vorsicht bei Billigangeboten im Internet

Vorsicht bei Billigangeboten im Internet Einfache Kontaktsicherungen gibt es bereits zu Materialkosten von etwa 50 Euro. Allerdings ist es für Laien nicht ratsam, Alarmanlagen über das Internet zu beziehen und selbst zu installieren. Nicht jedes Gerät eignet sich für jede Tür, jedes Fenster oder jede Gartenlandschaft. Und die richtige Montage ist so wichtig wie die Technik selbst.

Urban Brauer vom BHE: »Am besten ist man bei einem zertifizierten Fachbetrieb aufgehoben. Die Experten wissen in der Regel schon bei der ersten Inaugenscheinnahme, was zu tun ist und benötigen oft nur wenige Stunden, um ein Objekt aufzurüsten.«

Der Handwerkerlohn kann zu 20 Prozent von der Steuer abgesetzt werden. Über die KfW-Bank bezuschusst der Staat die Nachrüstung mit 20 Prozent bis maximal 1.500 EUR. Das hat der Bundestag Ende Mai beschlossen.

Weitere Informationen: www.sicheres-zuhause.info / www.polizei-beratung.de / www.kfw.de

Energieeffizient sanieren

Sie wollen energieeffizient sanieren? Auf der Homepage der Ingber GmbH (www.ingbergmbh.de) finden Sie ausführliche Informationen zu diesem und anderen Themen. Durch eine energetische Sanierung reduzieren Sie den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß Ihres Gebäudes. Ein solches Engagement unterstützt die KfW-Bank durch verschiedene Förderprogramme. Gefördert werden dabei zum Beispiel eine Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage, Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage, Erneuerung der Fenster und Außentüren oder eine Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen, Keller- und Geschossdecken.

Neu ab 01.01.2016: Investitionszuschuss (15%) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen und attraktive Zinsen und Tilgungszuschuss (12,5%) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen im Kreditprogramm.

| MDL