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Firmenporträt: Juwelier Willenberg

Juwelier Willenberg am Schillerplatz -
»Haus der deutschen Uhrmacherkunst«

»Aus Überzeugung exzellent« - das ist das Motto des »Juweliers am Schillerplatz«, der sich durch ein exklusives Sortiment und einen erstklassigen Service auszeichnet.


Willenberg - das ist der »typische Mainzer Juwelier«, wie Jan Willenberg-Sebastian sein Familienunternehmen gerne selbst bezeichnet: Ein Haus, in dem die Mainzer, aber auch Kunden aus der ganzen Region, seit Generationen ihre Uhren und den »etwas besonderen« Schmuck kaufen, ein »Spezialist für Zeitmesser aus allen Jahrhunderten« mit einer eigenen Meisteruhrmacherwerkstatt und einer von Frau Edith Willenberg-Sebastian geleiteten Goldschmiedewerkstatt.

Am 26. Oktober 1876 eröffnete der Uhrmacher Hermann Gerstenberg in der Mainzer Fuststraße ein Uhrmachergeschäft. 29 Jahre später verkaufte er es an den aus Haynau (Schlesien) kommenden Alexander Willenberg, der das Handwerk bei seinem Schwiegervater, dem bekannten schlesischen Uhrmacher Heinrich Heintzel, erlernt hatte. Seit dieser Zeit ist »Juwelier Willenberg« ein Begriff in Mainz und wird inzwischen von der 4. Generation geführt: Jan Willenberg-Sebastian ist seit 2001 Teilhaber und Geschäftsführer und seit Ende Inhaber.

Deutsche Uhrmacherkunst

Der besondere Kontakt zur deutschen Uhrenindustrie und zu einheimischen Manufakturen ist in dieser Zeit ständig geblieben, so absolvierte Alexander Willenbergs Sohn Richard Alexander nach seiner Gesellenzeit die Meisterschule im sächsischen Glashütte.

Fast auf den Tag genau 137 Jahre später bricht im Hause Willenberg am Schillerplatz, wo das Unternehmen nach Ende des Zweiten Weltkriegs einen neuen Standort fand, ein neues Zeitalter an: Familie Willenberg und ihr Team laden zu einer Sonderausstellung »Deutsche Uhrmacherkunst« ein und überraschen ihre Kundschaft mit besonderen Angeboten während ihrer Deutschen Uhren Wochen. (25. Oktober bis 7. November) Parallel zu diesen Aktionen findet eine Modifizierung der Willenberg'schen Uhrenkollektionen statt.

Damit wird unter anderem einem Trend Rechnung getragen, der sich in letzter Zeit bei der Kundschaft bemerkbar gemacht hat: »Made in Germany« wird in diesem Segment immer beliebter: Die Nachfrage nach in Deutschland hergestellten Uhren hält unvermindert an.

Neben den bei uns altvertrauten Namen wie Junghans (aus dem Schwarzwald) und Dugena (Darmstadt) sind es in erster Linie neue bzw. in den letzten zwanzig Jahren wieder erstarkte Firmen aus Glashütte in Sachsen: Nomos, Nautische Instrumente Mühle, Bruno Söhnle, B. Junge und Söhne und C.H. Wolf. Abgerundet wird die Palette mit Wohnraumuhren durch das Schwarzwälder Unternehmen Kieninger und Erwin Sattler aus München.

Mainzer Kollektionen

Es sind nicht nur die Uhren, die den »Juwelier am Schillerplatz« so bekannt gemacht haben - sondern auch der außergewöhnliche Schmuck. Darunter die selbst entworfenen und gestalteten Mainzer Kollektionen wie »Fastnachts-Fantasien« mit Motiven aus dem benachbarten Fastnachtsbrunnen; »Mainzer Skyline«, Artikel rund um den 1. FSV Mainz 05 oder der Sandsteinschmuck - hergestellt aus den alten Steinen des Mainzer Doms. Und auch die Trauringe - ob aus einer Kollektion oder individuell gestaltet - sind legendär.

Juwelier Willenberg e.K.
Inh.: Jan Willenberg-Sebastian
Schillerstraße 24a · 55116 Mainz

Tel: 06131 - 23 40 75
Fax: 06131 - 23 77 68
juwelier@willenberg.info
www.juwelier-willenberg.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 09:00 bis 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 bis 16:00 Uhr

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