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RUND UM DIE IMMOBILIE

Sanieren, renovieren, sichern - Tipps rund um die Immobilie

Immobilien sollten regelmäßig auf ihren Zustand und ihre Sicherheit überprüft werden. Das dient dem Werterhalt des Hauses und der Wohnung.


Einbruchsicherung

Ob Sanierung, Renovierung, Wohnraumgestaltung oder Einbruchsicherung - zu fast jeder Jahreszeit gibt es Aufgaben, die im und an Haus und Wohnung gemacht werden können und stellenweise getan werden müssen. DER MAINZER hat einige aktuelle Informationen und praktische Tipps für Eigentümer, Mieter und alle begeisterten Heimwerker zusammengestellt.

30-Millionen-Zuschuss für Einbruchssicherung

Der Bund will den Schutz gegen Einbrüche in Häusern und Wohnungen stärker fördern. Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat Zuschüsse von insgesamt 30 Millionen Euro für einen besseren Schutz von Häusern und Wohnungen gegen Einbrecher beschlossen. Für 2015 und die beiden kommenden Jahren wurden jeweils 10 Millionen Euro finanzielle Hilfen für den Einbruchschutz bereitgestellt. Der Einbau von Alarmanlagen, sicheren Türen und Fenstern oder Gittern wird von der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) separat gefördert.

Bislang war dies nur im Rahmen von energetischen Sanierungen oder altersgerechten Umbauten möglich. Künftig werden 20 Prozent der Investitionen vom Staat bezuschusst - bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro pro Auftrag. Das Mindestvolumen der Investitionen liegt bei 500 Euro. Die Förderung der Materialkosten kann zusätzlich zur steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen in Anspruch genommen werden. Das Programm ist jetzt im Herbst abrufbar.

Mehr unter www.secal-amend.de

Sanierungsarbeiten in der richtigen Reihenfolge

Da Häuser über die Jahre nicht vor Abnutzungserscheinungen und Schäden gefeit sind, wird die oder andere Sanierung notwendig: Doch wie wird eine Haussanierung am besten monetär und zeitlich effektiv geplant? Vor jedem Projektbeginn bestimmt die Finanzierung den Umfang und die Möglichkeiten der Sanierung. Hierzu sollten Eigenkapital überprüft und Fremdkapital angefragt, aber auch Fördergelder in Betracht gezogen werden. Steht das Budget fest, geht es an die Bauausführung. Und dafür gilt die Reihenfolge, von außen nach innen. Hier einige Vorgehensweisen: Es wird mit der Verstärkung, Dämmung und Sanierung des Daches, wie eine Neueindeckung, gestartet, dann folgen Kellerabdichtung, Dämmung der Kellerwände und -decken, Sanierung der Außenwände, Einbau von Wärmedämmung, Wärmeschutzverglasung von Fenstern und Türen, Aufbau etwa einer Solaranlage und ganz zum Schluss der Einbau der Anlagentechnik und weitere Innenausbauten. Individuell kann es natürlich zu Abweichungen kommen.

Mehr unter www.diearchitekten.org

Neue Wohnungsbauoffensive gefordert

In der aktuellen Diskussion um die Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland forderte Gerold Reker, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, einen neuen Aufbruch im Wohnungsbau. Er erinnerte an die bedeutenden Wohnungsbauphasen der vergangen 150 Jahre: In der Gründerzeit, in den 1920er und in den 1950er Jahren waren jeweils im großen Stil bezahlbare Wohnungen entstanden. Oft sind das noch heute begehrte Adressen, sieh Mainzer Neustadt. Gestalterisch und funktional waren diese Programme jeweils auf der Höhe der Zeit und haben ihre Epochen mit geprägt. Der Architekt machte aber auch klar, dass es nicht nur um Wohnraum für Flüchtlinge gehe. In den Städten des Landes ist bezahlbarer Wohnraum seit Jahren knapp. »Jetzt müssen gute und bezahlbare Lösungen für alle gefunden werden, die sich keine teuren Wohnungen leisten können.«

Mehr unter www.bauzentrum-struth.de

Das Haus gegen Kälte wappnen

Dachboden dämmen

So romantisch eine Schneepracht im Winter ist: Es ist ratsam, Häuser, insbesondere alte, vor der kalten Jahreszeit zu inspizieren und winterfest zu machen, damit keine Schäden entstehen. Putze sind Merkmale, die alle Fehler in der Konstruktion, im Untergrund, im Material und in der Verarbeitung preisgeben. Risse im Putz gehören zu den häufigsten Fassadenschäden. Er entsteht, weil eindringendes Wasser gefriert und sich um zehn Prozent ausdehnt. Lose oder hohle Stellen im Putz sollten daher abgestemmt, gesäubert und erneuert werden.

Bei größeren Rissen kann sogar die Statik des Hauses gefährdet sein - im Zweifelsfall eine Fachfirma hinzuziehen. Ruß und dicke Farbschichten bilden oft eine dampfdichte Schwarte, hinter der sich Feuchtigkeit sammelt. Diese Stellen besser reinigen und tiefgrundieren oder imprägnieren. Algen und Pilze auf Putz und Holzverkleidung sollten mit Hochdruckreiniger gesäubert und danach mit einer Sanierlösung behandelt werden.

Altes Bad - neuer Charme mit geänderter Fliesenoptik

Allzu viele Badezimmer haben ihre beste Zeit hinter sich. Für mehr Atmosphäre und Komfort in der alltäglichen Badbenutzung reichen manchmal schon kleine Schönheitsmaßnahmen. Eigentümer und Mieter haben etwa die Möglichkeit, die Optik der Badezimmerfliesen ohne großen Aufwand zu verbessern. Ein Weg ist das Überstreichen der Fliesen mit dem gewünschten Farbton. Hierfür gibt es spezielle Lacke. Zwar funktioniert das nicht so einfach wie das Streichen einer Standardwand mit Tapete, aber immerhin können die alten Fliesen an der Wand bleiben.

Auch Fliesenfolie kann mit einzelnen Farb- oder Musterakzenten neuen Charme ins alte Bad zaubern. Diese ist bereits zugeschnitten in gängigen Formaten erhältlich. Es braucht jedoch etwas Geduld, da die Folienstücke einzeln auf die Fliesen geklebt werden. Eine Alternative zum Fliesenlack ist wasserdichter Rollputz, der ähnlich auf die Fliesen aufgebracht wird wie der Lack: Untergrund vorbereiten, Putz auftragen, Fläche versiegeln. Der Putz ist mit allen lösemittelfreien Voll- und Abtönfarben mischbar. Außerdem kann er im frischen Zustand ganz individuell strukturiert werden.

Mehr unter www.minibagno-mainz.de
oder www.geme-fliesen.de

Malerarbeiten

Wohnen mit dem richtigen Boden

Das Zuhause ist Wohlfühloase, Lebensraum und Rückzugsort. Ganz wichtig dafür ist, den Wohnraum vor allem gemütlich und optisch ansprechend zu gestalten. Aus diesem Grund ist die Wahl des Materials für den Bodenbelag äußerst entscheidend. Dabei spielt nicht nur der Geldbeutel eine Rolle, sondern auch wie man die Böden beansprucht und pflegen möchte. Vor- und Nachteile der verschiedenen Beläge wollen gut abgewogen sein, dann steht dem perfekten Boden aus Holz, Parkett, Laminat oder Teppichboden nichts mehr im Wege. Übrigens, Natursteinböden eignen sich nicht nur für den Außenbereich, im Innenbereich verleihen sie den Räumen ein ganz besonderes Flair, sind langlebig und robust.

Zu dieser Kategorie zählt der Marmorkies, die günstige, jedoch edle Alternative zu teuren Marmorplatten. Den Kies gibt es in unterschiedlichen Farben wie Weiß, Schwarz, Rosé-, Grün-, Gelb- und Brauntönen. Er wird in zwei Varianten verarbeitet: Als bereits vorgefertigte Teilstücke werden die einzelnen Kiesfliesen mit Hilfe eines Klebers punktuell mit dem Untergrund verklebt. Sofort danach ist der Steinteppich belastbar. Soll der Harz-Kies-Mix hingegen als zähflüssige Masse auf den Boden aufgebracht werden, wird dieser zuerst aus Marmorkies und einem Bindemittel gemischt. Daraufhin wird das Gemisch mit einer Kelle gleichmäßig auf dem Boden verteilt und geglättet. Im Gegensatz zu den vorgefertigten Marmorkiesfliesen benötigt der frisch aufgetragene Kiesteppich eine Trocknungszeit von etwa 12 Stunden, um vollständig auszuhärten.

Mehr unter www.raumveredelung.de

Trockenausbau: Gipskartonplatten zeitsparend angebracht

Für Heimwerker, die sich das Verputzen von Wänden nicht zutrauen oder keine Zeit dafür haben, heißt die Alternative: Gipskartonplatten an die Wände kleben. Das geht recht zügig und die langen Trocknungszeiten entfallen. Die Gipskartonplatten werden zwar in der Regel auf eine Unterkonstruktion aus Holzlatten aufgeschraubt, diese Lösung ist die »trockenste«, wenn das jedoch aus Platzmangel nicht möglich ist, können die Platten einfach auf das Mauerwerk aufklebt werden. Der Kleber ist auf alle Fälle hier Gips. Diese Trockenbau-Alternative kann sowohl beim Neubau als auch bei der Altbausanierung Anwendung finden. Da der Putz in Altbauten jedoch oft an manchen Stellen bröckelt, müssen solche Stellen zuvor entfernt, ausgebessert und der Untergrund sorgfältig vorbereitet werden. Empfehlenswert ist das Aufbringen einer Grundierung, um einen dauerhaften Halt der verklebten Gipskartonplatten zu gewährleisten.

| KH

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