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Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
Jubiläums-Quiz

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TITEL - JUBILÄUM

Mitten in der Nacht und in den Quartieren

Am 4.Mai 2005 fand die erste »Lange Einkaufsnacht« in Mainz statt. Sie war ein voller Erfolg. Getragen von vielen Einzelhandelsgeschäften, deren Eigentümern und deren Mitarbeitern.


"Zum 25- jährigen Be­stehen des »Mainzers« gratuliere ich im Namen der Werbe­gemein­schaft der Römerpassage Mainz GbR, aber auch ganz persönlich sehr herzlich. Die Marke »Der Mainzer« hat sich einen festen Platz in der lokalen Medien­landschaft erarbeitet. Das Format, das sich ausschließ­lich durch Anzeigenverkauf finanziert, bietet eine leicht verdauliche Mischung aus Information, Unterhaltung und Anzeigen. Umfang, Lay­out und redaktionelle Berichte wurden stets ausgebaut und verfeinert, so dass sich »Der Mainzer« großer Beliebtheit erfreut."

Sandra Klima
Centermanagerin Römerpassage

Dass tatsächlich von 0 bis 6 Uhr in der Früh die Geschäfte ihre Türen öffneten und mit besonderen Angeboten die Gäste verwöhnten, war von langer Hand vorbereitet. Einer der Motoren dieser Vorbereitungen war Werner Horn.

Der MAINZER-Herausgeber schaffte es, auch die Einzelhändler mitzureißen, die der Idee skeptisch bis ablehnend gegenüber standen. Er vermittelte den »Einzel«-Händlern, dass sie gemeinsam mehr und herausragendes auf die Beine stellen können.

"Oft werde ich im Ge­schäft ange­sprochen: »Ich habe doch letztens in der Zei­tung etwas über Ihren Laden gelesen!« Nach kurzer Klärung kommt dann raus, dass sie den »Mainzer« meinen. Hier in Mainz gehört er einfach dazu. Meist ist er nach wenigen Tagen vergriffen, die Mainzer erwarten »ihre Zeitung« im­mer schon ganz ungeduldig. Ich denke, es gibt in Mainz kaum einen Haushalt, in dem nicht mindestens ein bis zwei Exemplare liegen!"

Christine Pfeffer
Le Poivre

Aus der Vorbereitung zur ersten »Langen Einkaufsnacht« in Mainz entwickelte sich außerdem die Unterteilung der Innenstadt in Einzelhandelsquartiere. Es muss schließlich nicht jede Initiative, jedes Einkaufserlebnis immer für die gesamte Einkaufsstadt gedacht und durchgeführt werden.

Wenn die Altstadt-Einzelhändler ihre Laternenmasten anstreichen wollen und dafür Spenden einsammeln, können sie das in Eigenregie machen. Solche Aktionen klappen gut, wenn in den Einkaufsquartieren einer oder mehrere Geschäftsinhaber in der Funktion des »Quartierssprechers« die Angelegenheiten vorantreiben.

So kam und kommt die Vernetzung in den Einzelhandelsquartieren voran und auf den MAINZER-Seiten stellen sich allmonatlich Einzelhändler aus den Quartieren mit ihren besonderen Angeboten vor.

"Den »Main­zern« herz­lichen Glück­wunsch zum 25-jährigen Jubiläum. Wir waren schon zu Euren »Kinderschuhzeiten« dabei und haben Eure Ent­wicklung zu einem etablierten Magazin mit großer Leser­schaft und hohem Qualitäts­anspruch miterlebt. Aktuelle redaktionelle Beiträge, tolle Tipps zu Restaurants, Knei­pen, Veranstaltungen oder interessante Adressen zum Shoppen haben den »Main­zer« zu einem festen Be­standteil der Stadt gemacht. Weiterhin alles Gute, viel Erfolg und nehmt Euch etwas Zeit, es gebührend zu feiern!"

Silvia Moritz
Inhaberin von Moritz

Dem Einkaufserlebnis in Mainz bekommt diese Vernetzung gut, wie beispielsweise die Resonanz auf die Verkaufsoffenen Sonntage beweist. Für deren Durchführung unter dem Dach der Mainzer Werbegemeinschaft wiederum leistet die gute Zusammenarbeit zwischen Einzelhändlern und Verwaltung im »AK-City« Vorschub.

| SoS