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Hören ist Kopfsache

Der Mainzer Hörgeräte-Akustiker-Meister Jörg Rempe setzt auf modernste Technik und Therapie.


Hörsysteme Jörg Rempe

Die Zeit der piependen, großen und hässlichen Hörgeräte ist lange vorbei – auch auf diesem Sektor hat die Mikroelektronik Einzug gehalten. Die neuen Hörsysteme werden immer kleiner, immer besser und immer individueller. Umso wichtiger ist eine gute Beratung vom Fachmann, der hier die richtigen Geräte empfehlen und in den Umgang mit ihnen einführen kann.

Es gibt viele Gründe für nachlassendes Hörvermögen. An erster Stelle steht meist der immer mehr zunehmende Lärm, aber auch Umwelt-Schadstoffe, Medikamente, Stress und Krankheiten sowie der falsche Umgang mit der Unterhaltungselektronik (z.B. zu lautes Musikhören über Kopfhörer) können zu zunehmenden Hörverlust führen. Je länger man lebt, desto mehr ist man diesen Belastungen ausgesetzt und desto wahrscheinlicher wird das Gehör mit der Zeit seine Leistungsfähigkeit verlieren. Aber auch immer mehr junge Menschen haben Hörprobleme – das Durchschnittsalter der Betroffenen sinkt immer weiter.

Schwerhörigkeit ist aber kein unausweichlicher Selbstläufer. Mit moderner Technik und einer angepassten Therapie kann das Hörvermögen wieder verstärkt werden. Der Mainzer Hörgeräte-Akustiker-Meister Jörg Rempe bringt es auf den Punkt: »Heutzutage muss sich niemand mehr mit nachlassendem Hörvermögen abfinden.« Jörg Rempe weiß, wovon er spricht. Der Inhaber von Hörsysteme Jörg Rempe hat bereits 1992 sein erstes Geschäft in der Mainzer Neubrunnenstraße eröffnet, Filialen in Nieder-Olm und Ingelheim sowie das terzo-Zentrum in Frankfurt folgten.

Moderne Hörgeräte können einen Hörverlust, der durch die bleibende Schädigung des Hörorgans entstanden ist, ausgleichen. So erreichen Töne und Laute wieder verstärkt das Gehirn. Jedoch zunächst noch ohne die natürlichen, inzwischen verkümmerten, Hörfilter. Alles klingt plötzlich gleich laut; wichtige Signale können von unwichtigen nicht mehr unterschieden werden. Dies ist für den Anwender oft unangenehm und belastend.

Hörsysteme Jörg Rempe

terzo®Gehörtherapie

Jörg Rempe setzt daher seit fünf Jahren auf die terzo®­Gehör­therapie. Ihr Ziel ist der Wiederaufbau der natürlichen Hörfilter im Gehirn. Es wird wieder möglich, Nebengeräusche auszublenden und Gespräche trotz Hintergrundunruhe deutlich besser zu verstehen. Die Therapie beruht dabei auf einem zeitlich begrenzten Training, das mit einem geliehenen Gerät zuhause durchgeführt werden kann.

Gehör, so Jörg Rempe, ist individuell – genauso individuell wie der Weg zurück zum guten Hören. Daher ist eine persönliche und umfassende Beratung sehr wichtig. Rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende, unterstützen ihn bei seiner Arbeit. Ein Team, das ausschließlich aus ausgebildeten Hörgeräte-Akustikern besteht. Fort- und Weiterbildung ist für alle eine Selbstverständlichkeit, denn die Technik entwickelt sich immer weiter und die Palette der immer individueller werdenden Hörgeräte wird ständig größer.

Hi-Tech am Ohr

Die Zeit der großen beigen »Bananen« früherer Generationen ist lange vorbei. Moderne Hörgeräte sind Hochleistungscomputer, winzig klein und nahezu unsichtbar. Und über eine Schnittstelle kann man sich heutzutage auf Wunsch auch vernetzen – zum Beispiel mit dem Smartphone in der Jackentasche.

Hören ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Jeder Mensch nimmt Klänge anders wahr – je nach Vorlieben und momentaner Stimmung Ein Hörgerät sollte also dem »Hör-Geschmack« des Trägers so nahe wie möglich kommen – und auch seinen ästhetischen Ansprüchen genügen: bunt oder unauffällig, stylisch oder unsichtbar. Eine große Palette – die Ihnen Jörg Rempe (Foto r.) gerne präsentiert.

Hörsysteme Jörg Rempe Der Gang zum Hörgeräte-Akustiker tut nicht weh – trotzdem kommen die Kunden im Schnitt sieben Jahre zu spät: Eine Zeit in der man versucht, die angehende Schwerhörigkeit zu ignorieren und zu überspielen – bis der Außendruck zu stark wird. Und auch wer felsenfest davon überzeugt ist, dass er »sowas wirklich noch nicht braucht«: wenn man 55 Jahre alt ist, so Jörg Rempe, ist ein Hörtest beim Spezialisten schon sinnvoll.

| KH

Hörsysteme Jörg Rempe GmbH
Neubrunnenstraße 19 · 55116 Mainz · Tel. (06131) 22 23 94
Bahnhofstr. 28 · 55218 Ingelheim · Tel. (06132) 730 68
Ludwig-Eckes-Allee 6 · 55268 Nieder-Olm · Tel. (06136) 55 45
info@rempe.de · www.rempe.de