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Frankfurter Hof

Summer in The City – auf dem lauschigen Zitadellengelände

Wildromantisch auf jeden Fall, manchmal auch ein wenig intim und als steinernes Zeugnis eines der markantesten Aushängeschilder: Die Mainzer Zitadelle – auch als Festivalgelände versprüht sie ganz besonderen Charme.


Melody Gardot

Kontrastreich wie die Umgebung und die mit ihr schwingenden Emotionen sind die Künstler und ihre Darbietungen, die zum 2015er Summer in the City-Festival die Zitadelle bespielen.

Zum Beispiel »eine ergreifende Mischung aus Jazz, Blues, Swing und Folk« die Melody Gardot am 11.07.15 in ihrem Konzert »Musik aus Schmerz geboren« präsentieren wird.

Den Zauber der Zerbrechlichkeit entfaltet Melody Gardot, die als eine der aufregendsten musikalischen Entdeckungen dieses Jahrzehnts gefeiert wird. Im Stile einer mysteriösen Nightclub-Diva scheint sie einem Cinema Noir-Klassiker zu entsteigen.

Mit unsicheren Schritten bahnt sie sich den Weg auf die Bühne, wo sie Leidenschaft, Begehren und Enttäuschung, Liebe, Leid und Lust in Songs packt un in eine intensive Performance packt, die das Publikum fesseln. Ihre Musik ist aus dem Schmerz eines schweren Unfalls geboren, bei dem sie als 19-Jährige erhebliche Kopf- und Beckenverletzungen erlitt.

Seither ist sie auf einen Stock beim Gehen und eine dunkle Brille angewiesen, um sich vor zu starker Lichteinwirkung zu schützen. Während des Krankenhausaufenthalts riet ihr Arzt zu einer Musiktherapie und Melody Gardot nahm ihre erste EP auf, »Some Lessons: The Bedroom Sessions«. Seither hat sie sich mit enormem Kämpferherz über ihre Behinderungen hinweggesetzt.

Heute gilt Melody Gardot als »Singer/Songwriter-Phänomen« und eine der erstaunlichsten Interpretinnen der letzten Jahre. Experten schwärmen von ihren provokativen, aber gleichzeitig vertraut wirkenden vokalen Qualitäten; Melody wird als »cool, kultiviert, inspirierend, stilvoll, redegewandt und sexy« beschrieben.

John Hiatt

Nur einen Tag später, am 12.07.15 spielen John Hiatt & The Combo auf der Mainzer Zitadelle. Der Sänger, Gitarrist und Singer-Songwriter John Hiatt, der auf eine über 40-jährige Karriere zurückblickt, ist einer der brillantesten und gefragtesten Songschreiber der USA. Seine Songs, eine gehaltvolle erdige Mischung aus Blues, (Southern-)Rock, Country, Soul und Pop, sind eingebettet in großartige Geschichten. Mit »Terms of My Surrender« präsentiert John Hiatt sein 22. Studio-Album und den vorerst aktuellsten Tonträger seiner musikalischen Geschichte, auf dem er mit seiner Band The Combo wunderbare blues-orientierte Songs spielt.

Seinen ersten Erfolg hatte John Hiatt 1974 mit der Gruppe Three Dog Night: »Sure as I’m Sittin’ Here« avancierte zum Top-20-Hit. 1980 stieg John Hiatt bei Ry Cooder ein, seine Songs wurden von Künstlern wie Bob Dylan, Bonnie Raitt, Emmylou Harris, Iggy Pop, Dave Edmunds, Rosanne Cash und der Jeff Healey Band gespielt.

| SoS

Textquellen / Fotos: Frankfurter Hof Mainz

Infos und Karten:
www.frankfurter-hof-mainz.de