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CAMPUS

Forscherdrang & Wissensvermittlung

Die Vortragsreihe »SAMMELFIEBER – Gründer und Stifter der Sammlungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz« widmet sich den Persönlichkeiten, die wissenschaftliche Sammlungen an der Mainzer Universität aufbauten.


SAMMELFIEBER

Heinz Tobien, der Gründer der Paläontologischen Sammlung der Mainzer Universität steht im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Kirsten Grimm am 14.04.15, 18.30 Uhr im Landesmuseum Mainz: »Eine Fossilsammlung entsteht aus dem Nichts: Heinz Tobien – Begründer der Mainzer Paläontologie.«

Professor Tobien, der bis 1976 an der JGU lehrte und 1993 in Mainz verstarb, war unter anderem Erstbeschreiber von Leptictidium auderiense (siehe Foto) und Sinomastodon intermedius. 1987 benannten Gerhard Storch und Wighart von Koenigswald Leptictidium tobeni nach ihm.

Saurier

Seit 2014 stellt die Johannes Gutenberg Universität in Kooperation mit dem Landesmuseum Mainz ihre umfassenden wissenschaftlichen Sammlungen aus den Natur- und Geisteswissenschaften und der Medizin in öffentlichen Vorträgen vor.

In der ersten Jahreshälfte 2015 stehen – passend zu den Themenjahren der Mainzer Wissenschaftsallianz »MENSCH DER WISSENSCHAF(F)T« – die Gründer und Stifter der Sammlungen im Mittelpunkt. Wer legte den Grundstein zu den Sammlungen, welche Menschen trugen die Objekte aus aller Welt zusammen? Was trieb die Sammler an und welche Interessen leiteten sie? Diesen und weiteren Fragen gehen die Vorträge nach.

Passend zur Vortragsreihe präsentiert die Ausstellung »Wertsachen. Die Sammlungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz« vom 28. März bis 30. Mai 2015 im Mainzer Rathaus Objekte aus den Sammlungen der JGU Mainz, die vielfach einen hohen Wert für Forschung und Lehre, aber auch kulturellen und ästhetischen Wert haben. Sie gibt erstmals Einblick in die Keller und Dachböden, Büroräume und Depots, in denen die vielen Tausend Sammlungsstücke aufbewahrt werden.

| SoS

Textgrundlagen Infos:
http://wissenschaftliche-sammlungen.de/index.php?cID=2717