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Frankfurter Hof

Flamenco – im Doppelpack

Sie gilt als die große Stimme Spaniens und Erneuerin der spanischen Folklore, die sie mit Jazz-Elementen verfeinert: Concha Buika. Er gilt als einer der bekanntesten Flamenco-Gitarristen weltweit: Ottmar Liebert.


Frankfurter Hof

Ihre Stimme besitzt die Intensität der großen spanischen und lateinamerikanischen Sängerinnen, und der Vergleich mit der einzigartigen Charvela Vargas fällt oft, wenn von Concha BUIKA die Rede ist. Am 12. März 2015 ist sie im Frankfurter Hof zu sehen.

Geboren wurde BUIKA als Tochter einer Familie aus Äquatorialguinea auf Mallorca, sie wuchs unter Gitanos auf. Ihre ersten Wege zur Musik brachten sie in die Bars und Clubs und führten BUIKA zunächst zur House-Musik, bevor sie bei einem kurzen Abstecher nach Los Angeles von der First Lady des Jazz, Rachelle Ferrell, in den Blue Note Club eingeladen wurde. Von nun an widmete sich BUIKA vollkommen dem Jazz und der spanischen Folklore, die sie seither mit viel Können und Leidenschaft wiederbelebt und mit neuen Einflüssen verknüpft.

Auf ihrem Album La Noche Más Larga (»Die längste Nacht«) verbindet sie Jazz, Flamenco, afrikanische und kubanische Musik harmonisch miteinander. Neben selbst komponierten Songs präsentierte sie intensive Versionen von Songs aus dem Liedgut von Roque Natvaja, Fito Páez, Billie Holiday, Abbey Lincoln, Dino Ramos, Lecuno und Jacques Brel. Unter anderem wurde sie dabei von Jazzgitarrist Pat Metheny begleitet.

Mit seiner Band Luna Negra redefinierte Ottmar Liebert den Flamenco mit einem Mix mit Jazz und Bossa Nova und verhalf ihm wieder zu einer breiteren Zuhörerschaft. Dabei ist es nicht nur Lieberts unglaubliche Fingerfertigkeit, mit der er seinem Instrument rasende Rhythmen aber auch zarteste Melodien entlockt, sondern wohl vor allem auch seine unglaublich charismatische Ausstrahlung, die sich auf der Bühne und in seiner Musik entfaltet. Ottmar Liebert, gebürtiger Kölner mit Wohnsitz in Santa Fe, New Mexico kommt mit seiner Band Luna Negra am 21. März 2015 in den Frankfurter Hof.

Seine Virtuosität und enorme Bandbreite ist vielleicht seinen Wurzeln zu verdanken, reiste er schon in früher Jugend als Sohn einer Chinesisch-Deutschen Mutter und eines Ungarischen Vaters kreuz und quer durch Asien und Europa, wobei er die musikalische Tradition eines jeden Landes so intensiv wie möglich verinnerlichte. Überhaupt ist Ottmar Liebert in jeder Hinsicht ein ungewöhnlicher Mensch und Musiker. Über 30 Alben und Compilations hat er seit 1989 veröffentlicht, das Album »One Guitar« wurde sogar mit einer Grammy-Nominierung veredelt. Bereits sein Debüt »Nouveau Flamenco« avancierte zu einem der meistverkauften Gitarren-Alben aller Zeiten und beinhaltet das atemberaubend schöne Stück »Barcelona Nights«.

| SoS
Textquellen / Fotos:
Frankfurter Hof Mainz

Infos und Karten: www.frankfurter-hof-mainz.de