Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
Verlosung

Gewinnen Sie 2x
2 Eintrittskarten

für das Konzert von
Billy Crash & Freakers Ball
am 6.12.2014 ab 20 Uhr
in der Burgscheune Stadecken

Billy Crash »Mer waate uff de Niggelos«, betitelt Billy Crash seinen diesjährigen »Woinachts­blues«. Eingeladen hat er auch Hildegard Bachmann, die liest Weihnachtliches uff Rhoihessisch.

Für das Konzert & Lesung am 6.12. in der Burgscheune Stadecken verlost DER MAINZER 2x 2 Karten!

Teilnahmeschluss:
25. November 2014

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Steuerberater

Wenn Sie im Gesetzesdschungel den Durchblick verlieren

Wissen Sie eigentlich genau, was Sie konkret an Steuern bezahlen bzw. nicht bezahlen müssen? Welche Freibeträge Sie wo verwenden und was Sie wie als Vergünstigung absetzen können? Der Weg zum Steuerberater hat schon vielen geholfen und eine tiefere Einsicht gewährt.


In früheren Jahrhunderten leisteten die Menschen Fronarbeit und traten ihren Zehnten (der bis zu 30% Prozent – in Extremfällen sogar mehr – betragen konnten) sowie diverse andere Leistungen an die Herrschenden ab. Büttel, Steuerpächter und Beamte achteten dabei darauf, dass man sich nicht zu seinen Gunsten verrechnete. Aus diesen einstigen Naturalabgaben sind heute reine Finanzleistungen geworden, die wir an Kommune, Land und Staat bezahlen müssen.

Nur keinen Fehler machen!

Wohl dem, der »nur« seine monatliche Lohnsteuer entrichten und einen Jahresausgleich nachreichen muss. Weh‘ dem, der etwa als Freiberufler seine Wochenenden regelmäßig damit verbringt, Loseblattsammlungen zu aktualisieren um »seine Steuertipps« auf dem aktuellen Stand zu halten. Ständig neue Gesetze, vorläufige oder endgültige Gerichtsbescheide, Voraus- und Rückzahlungen, Fristen und Mahnungen. Einmal aus Unwissenheit an der falschen Stelle ein Kreuz gemacht – und schon wittert Vater Staat Betrug. Dass so etwas wirklich, und zwar gar nicht so selten, vorkommt, belegen bestimmte medienbekannte Daten-CDs nur allzu deutlich.

Da nutzt es nur wenig, wenn man immer wieder auf sogenannte »Steuerparadiese« schielt oder auf Kollegen aus anderen Ländern eifersüchtig ist, bei denen viele Steuerdinge »einfacherer« und »unbürokratischer« gehandhabt werden.

Wenn die Gefahr besteht, dass man sich in dem Wust der auf einen persönlich zutreffenden Steuergesetze nicht mehr optimal zurecht findet, sollte man umgehend professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Wie wird man Steuerberater?

Nicht jeder darf sich als »Steuerberater« bezeichnen. Voraussetzung ist das Bestehen der im Steuerberatungsgesetz ausführlich geregelten Steuerberaterprüfung und die anschließende Bestellung als Steuerberater von der Steuerberaterkammer (SBK), in der alle Steuerberater, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften Pflichtmitglieder sind.

Unbefugte Verwendung ist strafbar

SBK Rheinland-Pfalz: »Steuerberater« und »Steuerbevollmächtigte« sind Berufsbezeichnungen, die nur führen darf, wer nach dem Steuerberatungsgesetz dazu berechtigt ist (§ 43 Abs. 4 Satz 1 StBerG). Der Missbrauch dieser Bezeichnung ist strafbar (§ 132 a Abs. 1 Nr. 2 StGB). Die unbefugte Verwendung der Bezeichnung »Steuerberatungsgesellschaft«stellt eine Ordnungswidrigkeit dar (§ 161 Abs. 1 StBerG).«

Diese Regelungen geben dem Hilfesuchenden die nötige Sicherheit. Bei der Suche nach dem für Sie »richtigen« Berater hilft ein Blick auf die Homepage der Kammer www.sbk-rlp.de und auf die Anzeigen auf dieser Seite. Übrigens: »Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon früher zu ihnen gekommen.«, soll ein Satz sein, den Steuerberater öfter zu hören bekommen.

|MDL


Erfolgreich nach dem DStV-Qualitätssiegel zertifiziert


Nehrbass Nehrbass-Büchner Partnerschaft mbB setzt damit ihren hohen Qualitätsanspruch auch in der Unternehmens-Organisation um. Patrik Nehrbass: »Es war für uns eine Selbstverständlichkeit, dem hohen Qualitätsanspruch unserer Kunden auch in den internen Abläufen gerecht zu werden. Mit der DStV-Zertifizierung unterstreichen wir unsere Philosophie von Qualität und Zuverlässigkeit für eine hohe Kundenzufriedenheit.«

Für Nehrbass-Büchner zählt die Zertifizierung als wichtiger Schritt, um die betrieblichen Abläufe noch transparenter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen und somit das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern weiter zu erhöhen. Dieser DStV-Standard dokumentiert, dass sämtliche Strukturen, Prozesse und Abläufe im Unternehmen ständiger Kontrolle und damit einer kontinuierlichen Verbesserung unterliegen. Frank Büchner: »Unsere Bemühungen wurden belohnt. Jetzt sind wir glücklich ein funktionierendes und etabliertes QM-System zu haben und zu den 30% der zertifizierten Kanzleien Deutschlands zu gehören.«