Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
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Leidenschaftlich wissenschaftlich

wissenschaftsmarkt Der Mainzer Wissenschaftsmarkt lädt am 13./14. September 2014 ein, auf dem Gutenbergplatz in fünf thematisch geordneten übersichtlichen Zelten, die Welt der Wissenschaft zu entdecken.


Schätze und Wunderkammern, Kleinstes und Größtes, Poesie und interaktive Medien stehen in diesem Jahr auf dem Programm des Mainzer Wissenschaftsmarkts. Es gibt viel zu begreifen und zu verstehen, von Mensch zu Mensch. Eine neue, zusätzliche Darbietungsform, das WiMa-Lab, lädt ein, sich auf andere Art und Weise mit der Arbeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auseinanderzusetzen.

Ein klitzekleiner Ausschnitt aus dem vielseitigen Programm zu den Schatz- und Wunderkammern: Die Mainzer Universitätssammlungen.

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Auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität befinden sich Forschungs- und Studiensammlungen, die dem außeruniversitären Publikum kaum zugänglich sind. Diese »versteckten Schätze« sollen bekannt gemacht werden.

Dazu wird in der alten Domus Universitatis eine kleine Schatz- und Wunderkammer eingerichtet. Es finden Führungen statt, bei denen die ausgestellten Objekte als Spiegel der Vielfalt der JGU-Sammlungen fungieren und einen Blick hinter die Kulissen aktueller Projekte ermöglichen.

Zusätzlich wird im WiMa-Lab der 20-minütige bildgestützte Vortrag »Von der fürstlichen Schatz- und Wunderkammer zum modernen Laptop – Eine kurze Geschichte der Datensicherung«, anhand einer Auswahl von Spitzenstücken der Mainzer Universitätssammlungen einen Eindruck von der Bedeutung der Objekte als Speicher menschlichen Wissens vermitteln.

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Ebenfalls unter dem Stichwort »Schatz- und Wunderkammern« zeigt das i3mainz der Fachhochschule Mainz die Mainzer Jupitersäule im digitalen dreidimensionalen Raum. Erhalten sind von der Mainzer Jupitersäule nur Fragmente. Diese wurden rekonstruiert und als Modelle vervielfältigt. Auch im Scan-Verfahren können digitale 3D-Modelle eines Originals erstellt werden, aus welchen der 3D-Drucker reale Objekte erzeugt. Gezeigt wird wie der Streifenlichtscanner ein Modell der römischen Jupitersäule scannt.

| SoS

www.wissenschaftsallianz-mainz.de/wissenschaftsmarkt/2014/zeltplaene