Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
Verlosung

Gewinnen Sie 3x
2 Eintrittskarten

für das Konzert von
Gregor Meyle
am 30.8.2014 ab 19 Uhr
im Mainzer Volkspark

Gregor Meyle Gregor Meyle - der Musiker, der gerne in Clubs tourt und nah bei seinem Publikum spielt, hat sein viertes Studio-Album "New York - Stintino" im Gepäck und damit "Songs über Momente, die man nie vergisst."

DER MAINZER verlost
3x 2 Karten für das Open Air mit Gregor Meyle am 30. August 2014 um 19 Uhr
im Mainzer Volkspark.

Teilnahmeschluss:
15. August 2014.

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Summer in the City

Back to he roots und im Schatten des Doms

Im August spielen im Reigen der Summer in the City-Konzerte zwei weiter Festivalgelände eine besondere Rolle: Der Volkspark in der Oberstadt und der Domplatz in der Altstadt.


Summer in the City

1997 nahmen die Summer in the City-Konzerte ihren Ausgang auf dem Gelände des Mainzer Volksparks. 2014, im August, knüpfen die Konzerte mit Eric Burdon (»Til Your River Runs Dry« am 29.8.14, 19 Uhr) und Gregor Meyle (»New York - Stintino« am 30.8.14, 19 Uhr) an diese Ursprünge als »Mainzer Zeltfestival« an - allerdings komplett »Open Air«.

Das weitläufige Gelände in der Mainzer Oberstadt ist ideal für Eric Burdon »den Songschreiber, der 1969 als erster Weißer Frontmann einer farbigen Funk-Rock-Band ("War") wurde« und der mit seiner zehnten Solo-CD, dem teilweise in New Orleans eingespielten Bluesalbum »Til Your River Runs Dry« anreist. Ebenso ideal wie für den Songpoeten Gregor Meyle, der mit seinem vierten Studio-Album »New York - Stintino« unterwegs ist.

Der Platz vor dem Haupteingang des Mainzer Doms, umrahmt von den historisierenden Markthäusern und dem Marktbrunnen, bietet eine außergewöhnliche Atmosphäre - die Wolfgang Niedecken derart begeistert hat, dass der BAP-Sänger genau hier am 3.8.14 um 19 Uhr sein Mainzer Summer in the City-Konzert bestreiten will. Zwei Wochen später am 17.8. um 19 Uhr bildet die malerische Kulisse den Rahmen für Verdis Freiheitsoper »Nabucco«.

Der Aufwand für diese beiden Domplatzkonzerte ist immens. Zwischen Samstagnachmittag, wenn der Wochenmarkt vorbei ist, und Montagmorgen, wenn die ersten Geschäfte in der Innenstadt wieder öffnen, sind Auf- und Abbau samt Konzertereignis zu stemmen. 2.200 Sitzplätze mit Blick auf die Bühne vor SinnLeffers und so um die Heunensäule herum, dass jeder Platz gute Sicht hat (was etwa 500 Plätze weniger bedeutet), der Backstage-Bereich im Haus am Dom - sind nur einige der Herausforderungen.

Damit die Domgottesdienst- und Sonntagmorgen-Cafébesucher wie gewohnt ihre Ziele erreichen, wird der Domplatz am Sonntag erst ab 15 Uhr geschlossen. Das Catering übernehmen das neu eröffnete Maison de Pain und das Café Extrablatt.

Karten: www.frankfurter-hof-mainz.de
Das »Zieht den Stecker-Konzert« von Wolfgang Niedecken und BAP ist ausverkauft.
Ausweichstätte für die Volkspark- und Domplatzkonzerte bei Regen ist die Mainzer Rheingoldhalle

| SoS