Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
Verlosung

Gewinnen Sie 3x
2 Eintrittskarten

für das Konzert von
TILL BRÖNNER &
Quintet Open Air

am 25.7.2014 ab 19 Uhr
till-broenner
Till Brönner   
Foto: Andreas Bitesnich

Er gilt als Deutschlands prominentester und erfolgreichster Jazz-Musiker. Mit seinem neuesten Album "Till Brönner" konfrontiere er Fans wie Gegner mit einer persönlichen Neuaufstellung.

DER MAINZER verlost
3x 2 Karten für das Open Air mit TILL BRÖNNER & Quintet am 25. Juli 2014 um 19 Uhr (Einlass:17:30 Uhr)
auf der Zitadelle Mainz.

Teilnahmeschluss:
15. Juli 2014.

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Mogunzius

MOGUNZIUS
STADTSCHREIBER DES MAINZERS

»Ich mach' kein Auge mehr zu« ...


... jammerte meine Oma in den 60iger Jahren. Opa hatte ein Darlehen über 6.000 D-Mark aufs Bretzenheimer Häuschen aufgenommen. Alle Beschwichtigungen wie die, dass die Sparkasse den Wert der Immobilie auf 110.000 D-Mark geschätzt hatte und sonst keine Schulden da wären, beruhigten die Oma nicht.

Manchmal erinnert mich der rheinland-pfälzische Landesrechnungshof an meine Oma.

Man forderte immer vom der Stadt Mainz ein kaufmännische Rechnungswesen einzuführen.

Feder

Dazu gehört aber ganz wesentlich, die Werte einer »Firma« aufzuzählen. Erst dann kann man die Finanzsituation abschließend beurteilen.

Die Stadt Mainz hat Schulden, aber sie hat auch Vermögen - und das nicht zu knapp. Zum Beispiel Grundstücke mit und ohne Aufbauten, vermögende Wirtschaftsbetriebe und sogar Anteile an der Sparkasse.

Der Entschuldungsfond wird bedient, die Gewerbesteuer sprudelt und die vielen Menschen, die nach Mainz ziehen, zahlen Einkommenssteuer und davon bekommt die Stadt einen Anteil.

Finanzdezernent Günter Beck hat eine Liste von Einsparvorschlägen, sorry, er hatte eine. Die muss er irgendwie verloren oder verlegt haben. Seit einigen Monaten kommen von ihm nur noch positive Meldungen zur stadtnahen MAG. Da ist er Aufsichtsratsvorsitzender oder ist er schon ... ?

Natürlich, täten unserer Stadt ein paar Milliönchen zusätzlich gut. Man(n) könnte z.B. einen Teil der AKK-Liegenschaften veräußern. Dann hätten die Fastnachter wieder ein Thema und die Stadt hätte mehr Geld.

Das kann allerdings nur einer, unser OB Michael Ebling. Der kann gut mit dem Wiesbadener OB, der kann auch heiße Eisen anfassen und sogar einen Reim in der Bütt darauf machen.

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