Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
Verlosung

Gewinnen Sie 2 Eintrittskarten
für das Eröffnungskonzert zum
Summer in the City Festival
am 17. Juli 2014, 19 Uhr

katzenjammer
Foto: Tom Oxly
"Katzenjammer", die vier Mädels aus Norwegen bestreiten das erste Open Air-Konzert des diesjährigen Summer in the City-Festivals auf der Zitadelle.

DER MAINZER verlost dreimal zwei Karten für den Katzenjammer-Auftritt am 17. Juli 2014 auf der Mainzer Zitadelle als Auftakt des Summer in the City-Festivals 2014.

Einsendeschluss: 31. Mai 2014.

Mehr Informationen zu unserer Verlosung finden Sie hier >>>

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Auszeichnungen

Auszeichnungen und »Schwitzehändchen«

Ende Januar wurde Tobias Mann mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet, am 24. Mai wird er mit dem Salzburger Stier geehrt. Während er im April im Forumtheater unterhaus gastierte kam der Kabarettist ins Plaudern.


Tobias Mann
Tobias Mann

Ob sich der bayerische oder der österreichische Preis besser anfühlt, vermag Tobias Mann auf Anhieb nicht zu sagen. Super findet er es aber, »wenn zwei kompetente Jurys zu dem Schluss kommen, dass das, was man auf der Bühne tut, preiswürdig ist.«

Zumal er in diesen beiden Fällen keine Wettbewerbe bestreiten musste, wie das sonst für Kabarettpreise üblich sei. »Das waren zwei tolle Überraschungen aus heiterem Himmel - so wie ein plötzlicher Lottogewinn, obwohl man gar kein Lotto spielt.«

Trotz dieses »Lottogewinns« meint Tobias Mann, sei der Förderpreis des Deutschen Kleinkunstpreises immer noch die Auszeichnung, über die er sich am meisten gefreut habe. Der sei damals ein echt »großes Ding« gewesen und war obendrein noch ein Preis aus seiner Heimatstadt Mainz.

Die (vorläufig) beste Trophäe, gibt der Kabarettist preis, sei die »Goldene Weißwurst« gewesen. »Das ist eine handgefertigte, goldene Gipswurst auf einer goldenen Gabel. Sehr originell.«

Tobias Mann
Auf der Erfolgswelle: Tobias Mann
Fotos: Mainzer forumtheater unterhaus

Absolut sportlich sieht Tobias Mann die Tatsache, dass er nicht immer alle Preise gewinnen kann: »Heute gewinne ich, morgen ein anderer.« Allerdings stand bzw. steht er jetzt gleich zweimal auf dem Treppchen und freut sich »ganz unschuldig und aufrichtig wie Bolle. Und ich bin guter Hoffnung, dass der ein oder andere sich mit mir freut.«

Obwohl schon seit Jahren auf Kabarettbühnen zuhause, hat der Mainzer immer und zu jeder Gelegenheit furchtbares Lampenfieber. Das sei ein ganz seltsames, ambivalentes Gefühl.

»Einerseits verspüre ich unbändige Freude und Lust, auf die Bühne zu stürmen, andererseits bin ich so aufgeregt, dass ich mich auch immer wieder frage, warum ich mir das antue. Am Ende des Abends weiß ich in der Regel die Antwort auf diese Frage.«

| SoS