Der Mainzer - Die Stadtillustrierte
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Prävention & Sicherheit

SCHÜTZEN SIE IHR EIGENTUM

Neben dem Verlust von materiellen und immateriellen Vermögensgegenständen bedeuten Diebstahl und Einbruch für die meisten Menschen eine Schock auslösende Erfahrung und führen nicht selten zu einer Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls.

Siegel Langfinger finden immer vielfältige »Betätigungsfelder«. Die Täter setzen ihr Vorhaben, sich an dem Eigentum anderer zu bedienen, skrupellos in die Tat um. Dem Einfallsreichtum der Diebe und Einbrecher müssen wir entsprechende Vorbeugungsstrategien entgegensetzen, um auf Dauer wirksam geschützt zu sein.

Einbrecher nutzen bspw. die Abwesenheit des Eigentümers, statistisch gesehen, findet alle 4 Minuten ein Einbruch statt. Neben den Unannehmlichkeiten, die mit dem Einbruch verbunden sind, ergeben sich viele Fragen: Wo bekomme ich Ersatzdokumente, wie erhalte ich mein Eigentum zurück? Was kann oder muss ich tun, damit ich gegen Einbruch geschützt bin?

In den meisten Fällen hebeln die Täter Fenster und Türen mit einfachem Hebelwerkzeug, zum Beispiel mit einem Schraubendreher, auf. Dass ein Einstieg durch eine eingeschlagene Scheibe oder Tür erfolgt, ist der Ausnahmefall. Im Visier der Täter sind alle leicht erreichbaren Fenster - auch solche, die über Balkone, Vor- oder Garagendächer, Anbauten oder sogenannte Aufsteig- oder Kletterhilfen (Mülltonnen, Leitern etc.) erreichbar sind.

Hilfe bieten neben den ausgewiesenen Fachbetrieben auch die polizeilichen Beratungsstellen und die Internetseite für Polizeiliche Kriminalprävention www.polizei-beratung.de. Nutzen Sie das umfangreiche Herstellerverzeichniss für geprüfte, einbruchhemmende Produkte.

Taschendiebe nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Diebe nutzen jedes Gedränge in der Masse aus - gerne wird das »Gedränge« selbst verursacht und meist sind Frauen Opfer von Taschendiebstählen. Die Vorgehensweisen der Täter sind vielfältig:

  • Der Rempel-Trick: Das Opfer wird im Gedränge angerempelt oder »in die Zange« genommen; beim Einsteigen stolpert der Vordermann, er bückt sich oder bleibt plötzlich stehen. Während das Opfer aufläuft und abgelenkt ist, greift ein Komplize in die Tasche.

  • Der Drängel-Trick: In vollen Bussen oder Bahnen rückt ein Dieb unangenehm dicht an das Opfer heran, das ihm den Rücken zuwendet und so die Tasche »griffbereit« anbietet.

  • Der Stadtplan-Trick: Fremde fragen das Opfer nach dem Weg und halten ihm einen Stadtplan vor oder bitten es - etwa auf Bahnhöfen - an einen ausgehängten Plan. Während sich das Opfer orientiert und abgelenkt ist, plündern andere Täter die Hand- oder Umhängetasche.

  • Der Geldwechsel-Trick: Fremde bitten das Opfer, eine Münze zu wechseln. Wenn das Opfer die Geldbörse zieht und das Münzfach öffnet, wird es vom Täter abgelenkt. Während dieser beispielsweise seine Münze in die Börse wirft, nimmt er Banknoten heraus.

  • Der Beschmutzer-Trick: Insbesondere nach einem Bankbe­such wird das Opfer »versehentlich« mit Ketchup, Eis oder ei­ner Flüssigkeit bekleckert. Beim wortreichen Reinigungsversuch verschwindet das gerade abgehobene Geld aus der Tasche.

  • Der Supermarkt-Trick: Im Supermarkt fragen Fremde das Opfer nach einer bestimmten Ware. Während es danach sucht, wird die Tasche am Einkaufswagen ausgeräumt.

  • Der Hochhebe-Trick: In einer Gaststätte behauptet jemand, das Gewicht des Opfers schätzen zu können. Beim Hochheben »zieht« er oder ein Komplize die Geldbörse.

  • Der Bettel-Trick: Kinder halten dem Opfer im Lokal ein Blatt Papier vor mit der Bitte um eine Spende. Oder sie tollen auf der Straße um das Opfer herum und betteln es an. Dabei nutzt einer die Ablenkung für den raschen Griff nach der Geldbörse oder in die Handtasche.

  • Der Blumen-Trick: Ein Fremder begrüßt das Opfer freundschaftlich, umarmt es oder steckt ihm eine Blume an. Während das Opfer verdutzt ist, verschwindet die Brieftasche.

  • Der Taschenträger-Trick: »Taschenträger« oder »-trägerinnen« spähen ältere Frauen beim Einkaufen aus und bieten ihnen scheinbar hilfsbereit an, den Einkauf nach Hause zu tragen. Dort eilen sie mit der Tasche die Treppe hinauf, während der ältere Mensch nicht so schnell hinterherkommt. Unterwegs nehmen sie die Geldbörse heraus, stellen die Tasche vor die Tür und kommen dem Opfer grüßend entgegen. Der Verlust wird erst später bemerkt

Diebe nutzen Raucherpausen?

In Gaststätten, Restaurants oder sonstigen Lokalen ist das Rauchen verboten und die Gäste gehen meist vor die Tür. Zurückgelassen werden Jacken und Taschen, »es wird schon nichts passieren.« Die Diebe haben leichtes Spiel und bedienen sich an den unbeaufsichtigten Wertgegenständen. Aber auch Jacken und Taschen, die über den Stuhl gehängt werden, laden zum Diebstahl ein. Die Täter setzen sich hinter das Opfer ebenfalls auf einen Stuhl, rücken nahe heran und greifen zu oder es wird wie im öffentlichen Raum das Gedränge in einem vollen Lokal ausgenutzt. Lassen sie keine Wertgegenstände ohne Aufsicht.

Wertgegenstände im Auto

Ohne Aufsicht sollten sie während dem Besuch im Lokal auch nicht die Gegenstände in ihrem Fahrzeug lassen. Zurückgelassene Handtaschen, Mobiltelefone, Navigationsgeräte, Notebooks, Kleidung und sonstige Wertgegenstände laden die Täter regelrecht zum Diebstahl ein, insbesondere, wenn sie gut sichtbar im Innenraum liegen.

Beratung zum Thema »Wie schütze ich mein Eigentum« erhalten sie beim Beratungszentrum der Polizei in Mainz Polizeipräsidium Mz, Valenciaplatz 2, Zentrale Prävention, SB 15, Tel. 06131 653390, Fax 06131 653389, Beratungszentrum.mainz@polizei.rlp.de


Einbruch

Sicherheit in guten Händen

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Wussten Sie eigentlich, dass man heute schon im Internet »lernen« kann, wie man fast zerstörungsfrei herkömmliche mechanische Schließzylinder knackt? Dabei spielt es keine Rolle ob die Einbrecher einen einfachen Baumarkt-Zylinder oder hochpreisige Systeme namhafter Hersteller vor sich haben.

Wer auch hier auf der sicheren Seite stehen will, lässt seine Eingangstür mit einem digitalen Schließsystem ausrüsten, das nur mit speziellen Transpondern geöffnet werden kann. Auch hier ist SECAL Amend der Fachbetrieb!

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Ob Eigenheim, Büro, Praxis oder Bankfiliale - beim Thema Sicherheit sollten Sie sich nur mit einer Lösung zufriedengeben, die wirklich zu Ihren Anforderungen passt. Es geht nicht nur um materielle Werte, sondern letztlich auch um Menschenleben.

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Äußerst zufrieden zeigt sich die Geschäftsführung von NTA, dem Hechtsheimer Systemhaus für ITK und Sicherheitstechnik über die Entwicklung ihres Anfang 2011 gegründeten Unternehmens.

Ob Großfirmen, Privatkunden, kleine oder mittelständische Unternehmen - die rund 60 hochqualifizierten und zum Teil im eigenen Betrieb selbst ausgebildeten Mitarbeiter finden für jeden Einsatzbereich die optimale Lösung. Partnerschaftliche Betreuung während des gesamten Lebenszyklus des so entstandenen Systems hat dabei höchste Priorität.