Der Mainzer - Die Stadtillustrierte

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Berufsinformationsmesse

STARTHILFE in die Arbeitswelt der Zukunft

Grußwort zur BIM Rheinhessen

Dr. Günster
Dr. Engelbert Günster, Präsident der IHK für Rheinhessen

"Was will ich einmal werden?" Diese Frage stellen sich Jugendliche, und nicht alle wissen eine überzeugende Antwort, wenn sie die Schule verlassen. Denn die richtige Antwort auf diese Frage zu finden, ist schwieriger denn je. Zum einen gibt es immer mehr und immer neue Berufsbilder. Zum anderen besteht man nicht mehr in der Arbeitswelt mit einem einzigen erlernten Beruf. "Lebenslanges Lernen" heißt das Gebot der Stunde. Deshalb ist es entscheidend, dass der Einstieg in die Arbeitswelt vorausschauend geplant wird. Dabei Orientierung und aktive Hilfestellung zu geben ist das Konzept der Ausbildungsmesse BIM Rheinhessen.

Richard Patzke
Richard Patzke, Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen

Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, die Fachhochschule Mainz und die Handwerkskammer Rheinhessen reagieren mit dem Messekonzept auf den Wandel des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes. Man könnte von einer "Revolution" sprechen - so einschneidend verändert dieser Wandel unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Die Globalisierung der Finanz-, Waren- und Dienstleistungsströme fordert eine ständige Bereitschaft von den Unternehmen, sich den Herausforderungen des Wettbewerbes zu stellen. Die immer schnellere technologische Entwicklung fordert von den Menschen die Bereitschaft, sich ständig auf neue Denkweisen einzulassen.

Prof. Muth
Prof. Dr. Gerhard Muth, Präsident der Fachhochschule Mainz

Vor diesem Hintergrund besteht die Herausforderung für junge Menschen darin, den maßgeschneiderten Einstieg ins Berufsleben zu finden. Da ist es von Vorteil, wenn man schon früh weiß, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Wer schon in der Schulzeit mehrere betriebliche Praktika absolviert hat, der trifft fast immer die richtige Wahl seines Ausbildungsberufes. Und dem bleibt oftmals der Abbruch einer Lehre erspart.

Karl Josef Wirges
Karl Josef Wirges, Präsident der Handwerkskammer Rheinhessen

Die Unternehmen in Rheinhessen sind attraktive Ausbilder. Auch sie haben in Zeiten des demografischen Wandels und des damit verbundenen Fachkräftemangels ein großes Interesse daran, geeignete Lehrstellenbewerber/innen in ausreichender Anzahl für sich zu gewinnen.

Die rheinland-pfälzischen Schulen verstärken ihre Anstrengungen zur Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler. Sie bieten nicht nur in den Abgangsklassen, sondern auch bereits im vorletzten Schuljahr berufsbildenden Unterricht an.

Dr. Zimmer
Dr. Stefan Zimmer, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen

Unterstützt werden sie dabei vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, das zu diesem speziellen Unterricht Berufswahlkoordinatoren ernennt. Die Koordinatoren werden von der Agentur für Arbeit intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet.

Kammern, Fachhochschule Mainz, Ministerium, Schulen und Agentur für Arbeit: Zur Ausrichtung der BIM Rheinhessen hat sich ein kompetentes Team zusammengefunden, das künftigen Auszubildenden, deren Eltern als wichtigen Ratgebern, den Schulen bei ihrem Unterricht und den Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften eine zeitgemäße und effektive Starthilfe in die Aus- und Weiterbildung sowie in die Arbeitswelt der Zukunft geben kann.



BIM Rheinhessen: Die Berufsinformationsmesse für die Fachkräfte von morgen

Rheinhessische Unternehmen präsentieren Ausbildungsberufe mit innovativem Konzept in der Fachhochschule Mainz

Mit einem innovativen Konzept werden Schülerinnen und Schüler noch zielgerichteter auf ihre Berufswahl vorbereitet. Dazu wurde die Berufinformationsmesse BIM Rheinhessen entwickelt, die am 23. und 24. August 2013 zum dritten Mal in der Fachhochschule Mainz stattfindet. Die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen, die Fachhochschule Mainz, die Handwerkskammer Rheinhessen, das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie die Agentur für Arbeit Mainz laden alle Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Lehrer sowie die Personalverantwortlichen und Ausbilder aus den Betrieben ein.

Aus- und Weiterbildung für die Zukunft

Mit dem demografischen Wandel ändern sich die Instrumente, die zur Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung greifen müssen. An erster Stelle steht hier der Fachkräftemangel, dem die Betriebe mit neuen Konzepten der Personalentwicklung begegnen müssen. Ein Rezept lautet, geeignete Ausbildungsplatzbewerber zu finden und für den Betrieb zu interessieren. Daher haben die Kammern, die Fachhochschule und weitere Partner das bewährte Instrument der Berufsinformationsmesse noch passgenauer auf die Bedürfnisse von Wirtschaft und Bewerbern abgestimmt. Das Ziel ist, Angebot und Nachfrage optimal zusammen zu bringen.

Berufsfelder erleichtern Orientierung

Eins fällt bei der BIM Rheinhessen gleich ins Auge: Alle 350 dualen Ausbildungsberufe sind in neun farblich gekennzeichnete Berufsfelder zusammengefasst. Die Inhalte und Anforderungen der Berufsfelder werden den Schülerinnen und Schülern im berufsbildenden Unterricht dargelegt. So können die Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Wünsche besser einordnen und sich bei der BIM Rheinhessen noch gezielter über passende Berufsbilder informieren. Sie müssen nur dem Farbleitsystem folgen, das die Berufsfelder ihrer Wahl ausweist. So gelangen sie zu den Betrieben, die vielleicht einmal ihr künftiger Ausbilder sind. Dieses Farbleitsystem wird über die BIM Rheinhessen hinaus künftig in allen Informationssystemen verwendet, die in unserer Region die Berufswahlorientierung unterstützen.

Workshops informieren gezielt über Berufsfelder

Eine erfolgreiche Innovation der BIM Rheinhessen sind die Workshops zu den einzelnen Berufsfeldern, die während der zwei Messetage in Seminarräumen der Fachhochschule Mainz stattfinden. In der Regel bieten die ausstellenden Unternehmen diese Workshops an. Dabei stellen Ausbildungsleiter die Berufsfelder und Berufsbilder anhand von praktischen Beispielen dar. In den Workshops werden auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt. Ergänzend finden Bewerbertrainings statt. Hier können die jungen Messebesucher Informationen vertiefen, die sie im Unterricht und an den Messeständen erhalten haben.

BIM Rheinhessen: Eltern ausdrücklich erwünscht!

Mehr als 70 Unternehmen präsentieren bei der BIM Rheinhessen ihr Ausbildungsangebot. An ihren Ständen stehen Auszubildende und Praktiker aus dem betrieblichen Alltag als Ansprechpartner zur Verfügung - nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für deren Eltern oder andere Verwandte, die den Jugendlichen bei der Berufswahl zur Seite stehen. Ausdrücklich auch an diese Ratgeber richtet sich die BIM Rheinhessen, damit sie sich aus erster Hand informieren können und vielleicht den entscheidenden Tipp geben für die Zukunft ihrer Kinder.

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Berufsinformationsmesse

Die Messe für die Aus- und Weiterbildung
23./24. August 2013
Freitag ab 8 Uhr / Samstag ab 9 Uhr
FH Mainz, Lucy-Hillebrand-Str. 2


www.bim-rheinhessen.de


Berufsstart bei SCHOTT: Möglichkeiten ohne Ende

Der internationale Technologiekonzern SCHOTT ist der größte industrielle Arbeitgeber und Ausbilder in Mainz. Ob technisch, kaufmännisch oder naturwissenschaftlich - Ausbildungsberufe und duale Studiengänge bei SCHOTT haben Zukunft. Die Ausbildung erfolgt auf hohem Niveau und praxisorientiert. So kann das erworbene Wissen gleich in die Tat umgesetzt und früh Verantwortung übernommen werden. Das Unternehmen bietet erstklassige Möglichkeiten, bereits während der Ausbildung zusätzliche Erfahrungen zu sammeln, z.B. durch einen Auslandsaufenthalt oder die Teilnahme an der Junior Firma.

www.schott.com

DILAS Diodenlaser GmbH mit Hauptsitz in Mainz

1994 gegründet, sind wir Vorreiter der industriellen Diodenlasertechnologie, mit Anwendungen u.a. in der Materialbearbeitung, der Medizin-, der Sicherheitstechnik und der Wissenschaft. Als expansives und innovatives, junges Unternehmen mit weltweit mehr als 300 Mitarbeiter/innen sind wir seit über 10 Jahren im Ausbildungsbereich in acht Berufen engagiert. Es ist unser Ziel, junge Menschen sozialkompetent zu fördern und ihnen eine Ausbildung auf hohem Niveau mit ausgezeichneter beruflicher Perspektive zu ermöglichen.

www.dilas.com

Lernen mit Perspektive

An der Mainzer Steinhöfelschule können junge Menschen in zwei Jahren ihre mittlere Reife nachholen. Daran anschließend besteht die Möglichkeit der Berufsausbildung oder der weiteren Schulbildung - drei Wege bietet die private Wirtschaftsschule für das Erreichen der FH-Reife an: Der Bereich »Handel- und E-Commerce« vermittelt die Grundlagen für den Beruf des Groß-und Außenhandelskaufmanns. Der Bereich »Logistikmanagement« korrespondiert mit dem Berufsbild des Speditionskaufmanns. Die Fachrichtung »Officemanagement« als dritter Bereich lehnt sich an den klassischen Bürokaufmann an.

Außerdem kann die FH-Reife über die duale Berufsoberschule erworben werden: Der Abschluss wird neben Ausbildung und/ oder Beruf in Teilzeitunterricht erreicht.

www.steinhoefelschule.de