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SUMMER IN THE CITY: BLICK AUF DIE BÜHNEN

Die Stars sind ganz große Klasse. Die Kulisse ist einzigartig. Die Technik ist umwerfend. Es geht um die Nordmolenkonzerte von Summer in the City im Mainzer Zollhafen.

SUMMER IN THE CITY

Wenn Helene Fischer am 12. Juni auftritt, steht sie auf ihren eigenen Brettern. Wortwörtlich, die Künstlerin reist mit ihrer Bühne an. Allerdings wird die 35 m breite und 17 m tiefe «Hütte« drei Tage vor Fischers Auftritt aufgebaut. 20 Mitarbeiter braucht es dazu und weitere 20, die 10.000 Stühle stellen und zwei Sitztribünen aufbauen.

Knapp 40 Sattelschlepper sind im Einsatz, um das gesamte Material für diesen Auftritt zur Nordmole zu bringen, berichtet Matthias Zimmermann, technischer Leiter von Summer in the City. Bespielt wird die «Helene Fischer-Bühne« am 14. Juni auch von Philipp Poisel & Band - allerdings sind dann die Stühle wieder abgebaut. Bryan Adams spielt am 22. Juni ebenfalls «unbestuhlt« - seine Bühne ist «nur« 17 m breit und 14 m tief.

Auf einem «Bühnenhighlight«, das in Deutschland erst zum zweiten Mal aufgebaut wird, spielen CRO (5. Juli), Elton John (6. Juli), ZAZ (7. Juli) und Sting (10. Juli.). Sechs Tage dauert der Aufbau des 47,5 m breiten Ensembles. Mehr als 40 Tonnen Scheinwerfer und Tonanlage hält die Dachkonstruktion in 18,6 Metern Höhe aus. 26 Mitarbeiter bauen auf und ab, unterstützt von einem 80-Tonnen Kran. Neueste Beschallungs- und Lichttechnik sind ein Markenzeichen dieses Sommerfestivals - auch wenn manches von dem (hoffentlich) wunderschönen Sommerabendhimmel in den Schatten gestellt werden dürfte.

Die Dichte der Konzerte und die in diesem Jahr ganz besonders »großen« Namen locken 50.000 Gäste zur Superlative Mainzer Festivaltradition auf die Nordmole und DER Mainzer verlost jeweils sechs Eintrittskarten für die Konzerte von Bryan Adams (22.06), Cro (05.07), ZAZ (07. 07), Sting (10.07), Earth, Wind & Fire (17.07) und Patricia Kaas (21.07): www.dermainzer.net

www.frankfurter-hof-mainz.de