Der Mainzer - Die Stadtillustrierte


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MAINZER WEINSENAT

WEINSENAT LÄSST PROMIS REBEN SETZEN

»Die Aktivitäten des Mainzer Weinsenats haben sich als Marketinginstrumente in der Weinwerbung für die Region Mainz und Rheinhessen etabliert.«

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Eine der Aktivitäten des Mainzer Wein­senats ist das Setzen von Reben durch prominente Persönlichkeiten wie hier mit dem ehemaligen polnischen Staats­präsidenten Lech Walesa.

Zu diesem selbstbewussten Fazit kam der im Herbst 2005 gegründete Mainzer Weinsenat in seiner Mitgliederversammlung. Exemplarisch nannte Franz Ringhoffer, einer der drei Vorsitzenden, die Weinverkostung mit 800 Anstellungen von Winzern, die große Weingala in Essenheim sowie die Pflanzungen am Prominentenweinberg. Unter anderem gehörten Kardinal Karl Lehmann, der frühere ZDF-Intendant Markus Schächter und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa zu den berühmten Pflanzern, die auf dem Weinberg eine eigene Rebe setzen durften.

Der Prominentenweinberg liegt unterhalb der Zitadelle - hier standen noch vor gut hundert Jahren die Rebzeilen dicht an dicht, bis der Weinbau aus der Innenstadt verschwunden ist.

Mit Einvernehmen der anwesenden Mitglieder wurde während der Sitzung der Vorstand im Amt bestätigt. Den Vorsitz übernimmt weiterhin das Trio Werner Horn, Prof. Dr. Heinz Decker und Franz Ringhoffer. Schatzmeister ist Heinz-Peter Schamb, Schriftführer Hans Hasemann-Trutzel, und die Rolle des Zeremonienmeisters übernimmt Walter Strutz. Sieben Weinexperten komplettieren als Beisitzer das Führungsteam des Weinsenats: Dominique Döttling, Hans-Willi Fleischer, Günter Jertz, Klaus Gres, Roland Suhens, Richard Patzke und Christian Schmitz. Auch Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte ist in seiner Funktion im Weinsenat engagiert.

Dem Mainzer Weinsenat schwebt auch für 2013 ein Veranstaltungsmix aus Weinpräsentationen, Prominentenpflanzungen, Verkostungen und dem Weinparcour an der Johannes-Gutenberg-Universität vor, um für die Weinhauptstadt Mainz zu werben. Erstmals will man sich zudem den Themen »Grillen und Wein« sowie »Schokolade und Wein« widmen.

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