Heft 268 Februar 2013
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Fastnachts-Quiz

Das große Fastnachts-Quiz

Die Auflösung und Gewinner


Sänger

Unter den über 150 Teilnehmern an unserem großen Fastnachts-Quiz per Post und E-Mail hat die Redaktion die acht Gewinner ausgelost. Richtig beantwortet und jeweils ein Kochbuch Lebenslust Rheinhessen Kochen mit Freunden haben gewonnen:

Silvia Wittmann, Mainz;
Edgar Würdemann, Oberstaufen;
Andrea Müller-Bölli, Mainz-Ebersheim.

Einen Mainzer Restaurant-und Weinführer 2013 haben gewonnen:

Ilse Dittewig-Bogen, Nierstein;
Karl Halbmann, Mainz-Kostheim;
Heinrich Krug, Ginsheim;
Andreas Weinberger, Mainz-Marienborn;
Christina Wessels, Mainz.

Für alle Mitspieler hier noch einmal die Fragen sowie deren korrekte Auflösung:
1c, 2a, 3b, 4c, 5b, 6b, 7a, 8a, 9b, 10c, 11a, 12b, 13a, 14b, 15a, 16c, 17a, 18c, 19b, 20c

Das große Fastnachts-Quiz

1. Fassenacht feiert man mal früher, mal später
a) weil Oberbürgermeister Ebling den Termin jährlich neu festlegt
b) weil das Datum auf langfristigen Wetterprognosen basiert
c) weil auch Ostern mal früher oder später gefeiert wird

2. Die Kennmelodie des Mainzer Karnevals heißt
a) Narrhallamarsch
b) Flieger, grüß mir die Sonne
c) Hey Baby

3. Die traditionelle Marschverpflegung der Mainzer Narren ist
a) ein Kasten Bier
b) Weck, Worscht und Woi
c) Aperol Spritz

4. Der traditionelle Mainzer Narrenruf lautet
a) Halli-Hallo
b) Leck mich am Arsch
c) Helau

5. Zu Fassenacht trägt man eine Narrenkappe
a) gegen die Kälte
b) als gemeinsames Erkennungszeichen
c) weil es das Ordnungsamt vorgeschrieben hat

6. Herbert Bonewitz stand auf der Fassenachtsbühne als
a) Graf Rotz
b) Prinz Bibi
c) Kaiser Karl

7. Die Fassenacht hat ihren Namen
a) von der Nacht vor der Fastenzeit
b) vom Fass, das über die närrischen Tage geleert wird
c) von einer Werbeagentur

8. Die Mainzer Fassenachtsfarben sind
a) Rot-weiß-blau-gelb
b) Schwarz-rot-gold
c) Grün-weiß-rot

9. Eine Garde ist eine
a) Gruppe trinkfester Ordenssammler
b) närrische Streitmacht
c) Ansammlung unformierter Spaßbremsen

10. Margit Sponheimer schrieb Fastnachtsgeschichte mit dem Lied
a) Oaner geht noch, oaner geht noch noi...
b) Geh Alte, schau mi net so deppert a
c) Am Rosenmontag bin ich geboren

11. Unter Komitee versteht man in Mainz
a) das närrische Präsidium
b) die Vertretung der Handkäs-Mafia
c) den Stadtvorstand

12. Rolf Braun war
a) inoffizielles Mafia-Mitglied
b) Sitzungspräsident der Fernsehfastnacht
c) Gemüsehändler

13. Narrhalla ist im Sprachgebrauch der Mainzer
a) eine närrische Versammlungsstätte
b) eine Imbissbude in der Südstadt
c) der Spitzname für die Haupttribüne der Coface-Arena

14. Ernst Neger war
a) amerikanischer Besatzungssoldat
b) singender Dachdeckermeister
c) Roberto Blancos Doppelgänger

15. Die Melodie zum Fastnachtshit »Rucki Zucki« stammt
a) aus einer New Yorker Minstrel-Show
b) aus der Mainzer Uniklinik
c) aus der Feder von Karl Napp

16. Mit närrischer Rostra meinen die Mainzer
a) den städtischen Haushaltsplan
b) ihr Rathaus
c) die Narrenbühne

17. Rosenmondnacht ist der Ausdruck für
a) eine populäre Fastnachtsparty
b) ein Schäferstündchen im Rosengarten
c) eine märchenhafte Mondnacht

18. Fraa Babbisch und Fraa Struwwelich sind
a) Marianne Grosse und Eveline Lemke
b) Otto Dürr und Georg Berresheim
c) zwei bekannte Mainzer Marktweiber

19. Kokolores gilt in Mainz als allgemeiner Ausdruck für
a) den städtischen Haushaltsplan
b) nicht politisch-literarische Fastnachtsvorträge
c) die Wahlversprechen der Politiker

20. Der »Frankfurter Hof« ist ein
a) bekannter Saunabetrieb
b) Nagelstudio in Mombach
c) Geburtsstätte der politisch-literarischen Mainzer Fastnacht