Heft 268 Februar 2013
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Energiesparen

Alte Stromheizungen treiben die Energiekosten nach oben

Es gibt aber sinnvolle Alternativen:


energie-beratung Zum Beispiel die Umstellung auf eine moderne Erdgasheizung, Wärmepumpe oder Pelletheizung. Verbraucher sollten sich im Vorfeld umfassend informieren und zudem die lukrativen Fördermittel von Staat und Energieversorger nutzen.

Winterzeit ist Heizzeit. Gerade jetzt, wenn die Heizsaison ihren Höhepunkt allmählich erreicht, machen sich viele Verbraucher wieder Gedanken über ihre Heizanlage und darüber, ob sich eine Modernisierung lohnt oder nicht. Wer gegenwärtig noch im Besitz einer alten Stromheizung ist, der wird insbesondere bei einem schlecht gedämmten Haus leider schnell feststellen, wie ineffizient und teuer diese Form des Heizens ist. Schlechte Regelbarkeit und unattraktives Design von Nachtstromspeicher-Heizgeräten veranlassen immer mehr Kunden, auf moderne Heizsysteme umzusteigen. Eine kluge Entscheidung, denn laut einer Berechnung der Verbraucherzentrale Energieberatung / Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) sind die Energiekosten einer Stromheizung rund doppelt so hoch wie beispielsweise die von Erdgasheizungen oder Pelletanlagen.

energie-solardach Aber welche sinnvollen Alternativen gibt es zu Stromheizungen und welche Heizung passt zu wem? Drei mögliche Varianten wollen wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen.

1.) Ein Erdgas-Brennwertkessel mit integriertem Stirling-Motor heizt das Haus und erzeugt durch die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom, der anschließend im eigenen Haus genutzt werden kann. Und wenn mehr Strom erzeugt wird als man selbst benötigt, kann dieser gegen eine entsprechende Vergütung ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden. Zudem erhalten die Verbraucher beim Einbau eines Mikro-Blockheizkraftwerks (BHKW) lukrative Förderzuschüsse. Der Erdgas-Brennwertkessel mit integriertem Stirling-Motor ist nicht größer als ein herkömmlicher Heizkessel. Er ist zudem äußerst wartungsarm, leise im Betrieb und kompakt im Raumbedarf.

2.) Umweltfreundliche Wärmepumpen werden ebenfalls bezuschusst. Sie holen sich bis zu 75% der Wärme aus der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich und pumpen diese auf ein höheres Temperaturniveau. Dadurch werden das Brauchwasser und die Heizung erwärmt Zum Betrieb der Wärmepumpe wird nur ein geringer Anteil an Strom benötigt. In Kombination mit Ökostrom arbeiten Wärmepumpen zudem CO₂-neutral.

energie-wartung 3.) Wer unabhängig vom schwankenden Öl- und Gaspreis sein möchte, findet mit Holzpellets eine interessante Alternative. Eigentlich sind Holzpellets ein Abfallprodukt der Holzindustrie. Auf der anderen Seite sind sie jedoch ein sehr wertvoller, nachwachsender Energieträger. Auch hier winken hohe Zuschüsse. Der Einbau einer Holzpelletheizung ist zudem sehr umweltfreundlich, denn bei der Verbrennung von Holz wird nur so viel CO₂ freigesetzt, wie in der Wachstumsphase des Baumes aus der Atmosphäre aufgenommen wurde.

Interessenten können sich unter der kostenfreien Servicenummer 0800 4800 900 oder über die E-Mail-Adresse beratung@entega-energieeffizienz.de über Heizungsmodernisierung und Fördermittel informieren. Darüber finden sie umfassende Informationen auf der Internetseite www.entega.de/energieeffizienz