Heft 265 Oktober 2012
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Magazin

Verlosung

Ein Pole legal in Deutschland

"Ein Pole legal in Deutschland" - das Comedy-Programm von Marek Fis beantwortet Ihnen viele Fragen, die Sie schon immer stellen wollten - und nicht wussten, wem. Zum Beispiel: Wer ist der Mann, der ihr Auto zuletzt gesehen hat? Wer ist dieser Kerl, dessen Frau bei Ihnen putzt? Wer schleust hunderte Erntehelfer auf die Felder der BRD?

Marek Fis ist ein Wanderer zwischen den Welten. Auf der einen Seite Puff in Warschau und auf der anderen einer in Berlin. Als Pole hat er viel von der Welt gesehen. Und auch mitgenommen! Von der Trümmerfrau bis hin zum Tokio Hotel Groupie - er kriegt sie alle. Das Leben eines Polen in Deutschland ist voller Gefahren, Ängste und Möglichkeiten. Marek Fis kann uns weiterhelfen. Er gibt einen "typischen Polen" und treibt die Klischees auf die komischsten Spitzen.

DER MAINZER verlost 3 x 2 Eintrittskarten für "Ein Pole legal in Deutschland", das Comedy-Programm von Marek Fis am 14. Oktober im Frankfurter Hof in Mainz. Senden Sie uns bis zum 7. Oktober eine E-Mail an verlosungen@dermainzer.net Betreff: Marek Fis Vergessen Sie Ihre Telefonnummer nicht, die Gewinner werden telefonisch informiert, die Karten an der Abendkasse hinterlegt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

26.-28. Oktober im Schifffahrtsmuseum

Weinforum Rheinhessen


weinforum Die besten Weine und Sekte der diesjährigen Prämierung gibt es beim Weinforum Rheinhessen vom 26.-28. Oktober im Schifffahrtsmuseum in Mainz zu verkosten.

Im Mittelpunkt der Weinprobe mit den 200 besten Weinen aus Rheinhessen stehen die Weißweine des Jahrgangs 2011 - ergänzt um Rotweine aus den Jahrgängen 2010 und 2009. Ein besonderes Augenmerk gilt den »Siegerweinen« - den Top-Weinen der diesjährigen Prämierung.

Hinzu kommen interessante Themenverkostungen, z.B. der Selection Rheinhessen, ein Workshop »Herkunft«, ein »Glasschule« und eine Sonderpräsentation »Ideen aus Wein«. In der Werkstatt des Museums ist das Weinforum-Restaurant von »feuer & flamme« geöffnet.

www.weinforum-rheinhessen.de - hier finden Sie Eintrittspreise, Öffnungszeiten, die Liste der Vorverkaufsstellen (das Kombiticket kann für den ÖPNV genutzt werden), ab Mitte Oktober eine Liste der zu verkostenden Weine und Sekte


1 Jahr in Budenheim

Geburtstgsfeier im »Asador el Toro«


asador el toro Ein Jahr »Asador el Toro«: Das war Grund für Klaus Staaden, den Besitzer des vor den Toren von Budenheim liegenden baskisch-spanischen Spezialitätenrestaurants, zu einer großen »Küchenparty« einzuladen. Küchenchef Marco Carvallo-Lopez zeigte dabei, wie kreativ die traditionelle baskische Küche ist.

Nach dem »Starter«, einem exzellenten Iberico-Schinken, wurde ans Pintxos geladen - das baskische Tapas-Büfett. Im Mittelpunkt stand dann der Grill auf dem im Asador alle Fleischgerichte, die von ausgesuchten galizischen Rindern stammen, zubereitet werden. Dank Klaus Staaden kennen inzwischen auch die Mainzer das hochwertige Txogitxu-Fleisch. Abgerundet wurde der kulinarische Genuss mit diversen Desserts. Der Gastronom ist mit seinem ersten Jahr im Asador sehr zufrieden.

Die Gäste dürfen sich auch weiter auf zahlreiche Sonderveranstaltungen in seinem Haus freuen, in denen sie spanische Weine und baskische Spezialitäten näher kennenlernen können.


Mit Qualitätskonzept auf dem richtigen Weg

Zweiter Stern für Hotel Am Hechenberg


Hotel Am Hechenberg
Herbert Boller (l.) von der DEHOGA überreicht mit Simone Braun von der Touristik Centrale Mainz den zweiten Stern an Andreas Schepp und Friedrich Kelbel

Idyllisch und ruhig im Wohngebiet von Hechtsheim liegt das Privathotel Am Hechenberg, das vor kurzem mit dem zweiten Stern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde. »Dieser Stern ist ein wichtiger Schritt für unser Haus. Er belegt, dass wir mit unserem Qualitätskonzept auf dem richtigen Weg sind. Mit vielen Schritten geht es vorwärts«, sagt Andreas Schepp, der wie Friedrich Kelbel Geschäftsführer des Hotels ist. Auch dieser freut sich über die offizielle Honorierung der zahlreichen Renovierungen, die im Zuge der Aufwertung des Haus durchgeführt wurden.

»Bei uns findet man eine gemütliche, persönliche und fast familiäre Atmosphäre, was auch daran liegt, dass unsere Mitarbeiter seit Jahren dabei sind. Man kennt sich, und das schätzen unsere Stammgäste. Zu denen gehören übrigens sowohl Handwerker als auch Manager.« Die schätzen die günstige Lage zum prosperierenden Industriegebiet. Zugleich könnten Reisende den Winzerort Hechtsheim mit seinen saisonalen Angeboten wie den Weinfesten genießen.

1988 kauften die Eltern von Friedrich Kelbel das Hotel, 2003 wurde er Geschäftsführer. Andreas Schepp kam über einen Zufall 2011 dazu. »Ich bin neben dem Hotel groß geworden, kenne es gut. Irgendwann im Gespräch mit Friedrich Kelbel entstand die Idee, zusammen das Haus zu leiten.« Seitdem wurde das Hotel mit seinen 42 Zimmern und 75 Betten schrittweise verschönert, um noch mehr »Charme reinzubringen« und seinen Individualismus zu unterstreichen.


Zum 25-jährigen Bestehen

Business Lunch im San Marco


san marco »Höchste Qualität aus Tradition« ist die zentrale Philosophie des Ristorante San Marco. Das Haus mit dem stilvollen Ambiente am Stiftswingert, das in diesen Tagen sein 25-jähriges Bestehen feiert, steht für eine Küche mit höchsten Ansprüchen die sowohl Altbewährtes wie auch frische kulinarische Ideen serviert.

Viele internationale Kunden der umliegenden Unternehmen kommen immer wieder gerne hierhin um sich von Chef Pino individuell beraten zu lassen. Besonders die Geschäftskunden schätzen den dreigängigen, täglich wechselnden, Business-Lunch der montags bis freitags angeboten wird: Ein bewusst leichtes Mittags-Menue aus der mediterranen Küche für den eiligen aber ernährungsbewussten Manager.

Familie Cuttitta freut sich auf Ihren Besuch!
www.cucinasanmarco.de


Unsere Kino-Empfehlung:

»Die Vermessung der Welt«


Die Vermessung der Welt

Eine deutsch-österreichische Komödie nach dem Roman von Daniel Kehlmann.

Die beiden gealterten Vordenker Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß, treffen sich 1828 auf dem Naturforscherkongress in Berlin. Beide Forscher beschäftigten sich mit der Vermessung der Welt, wenn auch gänzlich unterschiedlich.

Während von Humboldt stets um die Welt reiste und sich allen Gefahren aussetzte, blieb Gauß lieber zu Hause, um dort an seinen mathematischen Formeln zu basteln. Von Humboldt schlug sich durch den dichten Urwald und durchquerte staubige Steppen, bestieg Vulkane und wühlte sich in Erdlöcher. Gauß dagegen hat eine Schwäche für Frauen und sprang in seiner Hochzeitsnacht aus dem Bett, um eine äußerst wichtige Formel zu notieren.

Die beiden so unterschiedlichen Charaktere sind dennoch durch ihre unbändige Neugier und ihren unstillbaren Forschergeist auf eine gewisse Art und Weise miteinander verbunden. Deutlich in die Jahre gekommen, treffen die beiden Geistesfürsten nun in Berlin aufeinander. Was beide Männer verbindet, ist die Neugier, immer wieder die Neugier...

Kinostart ab 25. Oktober

So macht Kino Spaß
Mehr Infos unter
www.CineStar.de


Wiedereröffnung

CITRUS startet in eine neu Zeit


Citrus
Christoph Hillebrand, Claudio Falanga, Hans-Jürgen Kern und Judith Hillebrand

Das alte CIRTUS erstrahlt in neuem Glanz. Seit 12 Jahren ist der beliebte Treffpunkt in der Nähe des Rheins weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Am 6. September eröffnete die Lokalität im historischen Gebäude nach kurzer Umbauphase wieder und präsentierte mit ihrem außergewöhnlichen Innendesign gleich ein neues gastronomisches Konzept.

Das Credo: Ein Besuch soll ein Genuss für alle Sinne sein. »Das CIRTUS ist keine typische Bar mehr mit Cocktails und Fingerfood. Wir sind erwachsen geworden. Es ist ein Ort für Genuss und Entspannung auf allen Ebenen. Für Hektik und Schnelllebigkeit ist bei uns kein Platz mehr«, erklären die Geschäftführer des CITRUS Claudio Falanga und Hans-Jürgen Kern die neue Philosophie des Hauses. Diese schließt mit ein, neben den Stammgästen noch mehr unterschiedliches Publikum anzusprechen - etwa ältere Menschen und Familien.

Unterstrichen wird diese neue Ausrichtung von dem Interieur, in dem die Farben Schwarz und Zitronengelb dominieren. Klare Strukturen, einladende Laufwege und die offene Gestaltung teilen das CITRUS in vier Genusszonen. Im Speisebereich mit seinen Hochtischen und -stühlen vergrößert eine Spiegelfront die Räumlichkeit optisch und ermöglicht den Gästen den Blick in das stilvolle Ambiente.

Es gibt eine Mixed-Zone, in der man gemütlich Drinks genießen kann und die große Außenterrasse. Neu sind ebenfalls die Champagner-Lounge, die zum attraktiven Separee für kleine Gesellschaften umgestaltet werden kann, und die Kanzel, von der aus DJs die Gäste mit Musik verschiedener Genres unterhalten. Absoluter Blickfang von allen Seiten ist zweifellos der Paternoster an der Rückwand der großen Bar, auf dem Spirituosen auf- und abfahren.

Für die komplette Umgestaltung des CITRUS zeichnete die Mainzer Innenarchitektin Judith Hillebrand verantwortlich. Sie hat sich bei der Konzeptfindung von der grundlegenden Frage leiten lassen, was mit dem Menschen passiert, wenn er das CIRTUS betritt, und die Antwort klar formuliert: »Der Besucher soll sich in unseren Räumen erholen. Wir wollen ihn aus dem Alltag entführen.« Dazu gehört ebenso die ständig wechselnde Speisekarte mit einem kleinen, raffinierten Angebot an regionalen und kreativen Gerichten, die gänzlich ohne Convenience-Produkte zubereitet werden. Darüber hinaus gibt es eine größere Auswahl an rheinhessischen Weinen für Genießer erlesener Tropfen.