Heft 253 Oktober 2011
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Gesundheit

30-jähriges Berufsjubiläum

Ständige Fortbildung war die Basis


 Jôska Fiedermutz
Jôska Fiedermutz

Der Mainzer Heilpraktiker Jôska Fiedermutz feiert am 10. Oktober sein 30-jähriges Berufsjubiläum. Die Voraussetzung für ein langjähriges und erfolgreiches Bestehen einer Naturheilpraxis erklärt er wie folgt: »Eine solide Ausbildung und Praktika bei erfahrenen Heilpraktikern waren meine Grundlage.« Fachfortbildungen und Besuche von Kongressen und Seminaren waren immer und sind auch heute noch für ihn von großer Wichtigkeit. Spezialisiert hat er sich im Laufe der Jahre auf Therapien wie:

  • Regenerationskuren nach Dr. F. X. Mayr
    Die meisten Menschen essen zu viel, zu oft, zu spät, zu fett, zu süß, zu falschen Tageszeiten und sie kauen nicht gründlich genug.
  • Colon-Hydro-Therapie (Dickdarmspülungen)
    Krankheiten wie Infektionen, Endzündungen, Rheuma, Poly­arthritis, Akne, Schuppenflechte, hoher Blutdruck, Migräne und Allergien werden heute einem nicht funktionierendem Darm zugeordnet.
  • Blut-Sauerstoffbehandlung: H.O.T. - Hämatogene Oxida­tionstherapie nach Prof. Dr. Wehrli
    Gegen alle Formen von Durchblutungsstörungen, Verhinderung von Schlaganfällen und Herzinfarkten, Senkung des Harnsäure- und Cholesterinspiegels, zur Aktivierung des lmmunsystems und gegen allergische Erkrankungen.
  • Dunkelfeldmikroskopie - ­Mikroskopische Blutdiagnostik und Therapie nach Prof. Dr. Enderlein
    Durch die spezielle Diagnostik kann schon im Vorfeld erkannt werden, ob irgend etwas im Körper nicht stimmt.
  • Infusionstherapien
    Begleitende Therapie bei Krebs, vor, während und nach der Chemotherapie, bei Stress, Angst und Depressionen.
  • Irisdiagnose
    Die Sektoren der Iris spiegeln Schwächen von Organen und Systemen. Ergänzendes Verfahren das dazu anregen kann, weitere Tests und Untersuchungen durchführen zu lassen.
  • Blutegeltherapie
    Kniegelenk-,Schultergelenk-, Daumengrundgelenk-, und Sprunggelenkarthrose, Rheuma, Gürtelrose, Kramfadern, Nervenschmerzen und bei plastischer und rekonstruktiver Chirurgie.
  • Aderlass
    Durch den Blutstau in den engen Gefäßen kann es zu gefährlichem Bluthochdruck, einem Schlaganfall, zu Thrombosen oder Embolien kommen. Nach dem Aderlass wird das Blut dünner und selbst die äußersten Körperteile vom kleinen Zeh bis zum Großhirn werden wieder besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Bei erhöhtem Hämoglobinwert und erhöhtem Hämatokritwert.