Heft 252 September 2011
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Magazin

Äpfel selbst pflücken

Natur mit allen Sinnen erleben ...


Alle Äpfel sind schon da . auch dieses Jahr kann jeder zum Äpfel pflücken, auf den Hof (gegenüber vom ZDF) kommen und eigene Naturerfahrungen machen. Schubkarren und Spielmöglichkeiten auf der Wiese lassen das Äpfelernten zu einem Ausflugserlebnis für Groß und Klein werden. An den Sonntagen im September gibt es Kaffee, Kuchen und frisch gepressten Apfelsaft. Kinder der Kindertagesstätten und Grundschulen aus Mainz und Umgebung können ab Ende August auf den Apfelhof kommen um spielerisch und mit allen Sinnen zu erleben, wie es im landwirtschaftlichen Obstanbau zugeht. Termine nach Anmeldung - Telefon 06131-35905.

Um eine weitere Attraktion reicher wird die Erntezeit mit dem »Nachtpflücken« am Samstag, 10. September. Das Feld bleibt bis Mitternacht geöffnet, Getränke und Snacks gibt es an der »WunderBAR«, Lagerfeuer und »Nachtrallye« lassen den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Taschenlampen nicht vergessen!!! Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr findet als Höhepunkt der Erntesaison das 8. Apfelfest am Wochenende 24./25. September statt.

An diesem Wochenende bietet APPEL HAPPEL in Mainz Marienborn gegenüber vom ZDF, ein Apfelfest für die ganze Familie mit großem Unterhaltungsprogramm am Sonntag. Bereits am Samstag kann jeder Äpfel selbst pflücken und für die jungen Besucher gibt es eine Hüpfburg und Ponyreiten. Am Sonntag 25. September 2011 beginnt das große Apfelfest: um 10 Uhr mit einem Erntedankgottesdienst der katholischen Pfarrgemeinde St.Stephan in der Obsthalle.

Ab 11.30 Uhr können alle großen und kleinen Gäste Spaß, Spiel und Natur erleben, bei der Apfelrallye die Obstplantage erkunden, sich aktiv und kreativ bei verschiedenen Spiel- und Bastelstationen betätigen, Apfelsaft selbst pressen und das Unterhaltungsprogramm, genießen. Pünktlich zur Mittagszeit sollen die Besucher beim Kochduell von bekannten Mainzer Persönlichkeiten zu Gunsten der »Mainzer Tafel«, angeführt von Ortsvorsteher Bernd Noll und Kollegen, entscheiden, wer den goldenen Kochlöffel verdient.

Im Anschluß begeistern verschiedene Tanz- und Sportgruppen aus Mainz und Umgebung die Zuschauer. Für das leibliche Wohl wird drinnen und draußen bestens gesorgt, es freuen sich die Teams vom »APPEL HAPPEL« und »BERGHOF«. Äpfel selbst pflücken kann jeder bis Ende Oktober.




Neubornstuben

heimische Küche ist angesagt


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In einer Zeit, in der sich der weitgereiste Mensch mit Recht der internationalen Küche geöffnet hat und gewohnt ist, zum »Italiener«, zum »Griechen«, zum »Franzosen« oder gar zum »Japaner« zu gehen, möchten wir die heimische Küche wieder mehr in unser Bewusstsein rücken. Die Bayerische Küche wurde beeinflusst von Böhmen, von Österreich und Ungarn, und hat im Verlauf der Geschichte ihre typische Eigenart und Vielfalt bewahrt, die sie über die bayrischen Landesgrenzen hinaus weltbekannt gemacht haben. Voraussetzung dafür sind allerdings ganz frische Produkte; sie entscheiden, wie gut ein Koch sein kann; das einfachste Gericht wird dann zum Erlebnis.

So, und jetzt müssen Sie sie einfach ausprobieren, die bayrische Küche. Und wenn Ihnen beim Lesen das Wasser im Munde zusammen läuft, ist es höchste Zeit zu bestellen! An Guat'n! wünscht die Küchenchefin und das Neubornstuben Team




DREIACHTELF im Rheingold

thank you for your business


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Wir bedanken uns bei allen Gästen und bei unseren Kooperationspartnern für eine gelungene Veranstaltung »DREIACHTELF« im Rheingold Riverside Bar & Restaurant in Mainz, Jockel-Fuchs-Platz 3. Ihre Veranstaltung im RHEINGOLD: Setzen Sie bei Ihrer Veranstaltung auf das Besondere, und genießen Sie Ihr Event im Rheingold. Kreativ, flexibel und immer wieder aufregend in der Gestaltung, kreieren wir Ihre Veranstaltung. Mit unserer atemberaubenden Aussicht direkt auf den Rhein, unserer Leidenschaft für perfekten Service und Genuss und unserer Liebe zum Detail wird Ihre Veranstaltung unvergesslich.

Profitieren Sie dabei von unserer unkomplizierten Flexibilität, für jede Anforderung haben wir die passende Umsetzung. Lassen Sie sich hierbei von unserem Chef de Cuisine mit einem kreativen fliegenden Buffet, einem klassischen gesetzten Menü oder einem reichhaltigen Buffet verzaubern. Dabei beraten wir Sie gerne, ob unser Restaurant, unsere Barlounge oder unsere beiden Sonnenterrassen tagsüber oder beim Sonnenuntergang am Abend Ihr idealer Veranstaltungsort ist. Natürlich genießen Sie überall den beruhigenden und einmaligen Panoramablick auf den Rhein zusammen mit dem guten Gewissen, dass Ihre Veranstaltung bei uns in den besten Händen ist. Gerne organisieren wir auf Wunsch alles für Ihren Anlass. Sprechen Sie uns an. Das Event-Team freut sich, Sie ausführlich beraten zu dürfen. (06131 5531954)




Jazzinitiative Mainz:

Playing the Music


sheik yerbouti

Anything, anyplace, anytime for no reason at all! Das war das Motto von Frank Zappa - Rocklegende, begnadeter Komponist und Musiker, Zyniker, Intellektueller. Er polarisierte musikalisch, politisch, textlich; provoziert und inspiriert nach wie vor Musiker wie Fans abseits von Mainstream, Charts und Konventionen mit seinem an Bandbreite kaum zu übertreffenden Gesamtwerk - von Rock, Jazz, Blues, über Schmalz und Pomp bis hin zu Avantgarde, Improvisation und E-Musik. Zu ihrem allerletzten Konzert in Mainz kommt die Band SHEIK YERBOUTI am Fr. 16. September um 20:30 Uhr im M8, (HdJ, Mitternachstsgasse 8) zusammen.

Die Band aus Rheinland-Pfalz spielt seit 1992 auf deutschen Bühnen ihre Interpretation von Zappas Werk und erhält dabei begeisterten Zuspruch aus der ganzen Welt. Presse, Fans und Musikwelt sind begeistert, wenn »Sheik Yerbouti« ihr Feuerwerk aus Entertainment und Anspruch über zwei Stunden auf der Bühne abfackeln. Ihre ganz individuelle Mischung aus druckvollen Rocknummern, Zappas markanter Stimme, ausgefeilter Rhythmik, eigenen Arrangements und dem zappatypischen Humor überzeugt Insider wie Neulinge gleichermaßen. Infos: www.jim.de.gg




der TANZRAUM-Crew:

Glückwunsch zu 30 Jahren Power!


TANZRAUM-Crew

»Ein Stich ins Wespennest« sei es gewesen, als der »TANZRAUM« 1981 eröffnet wurde, erinnert sich Christiane Reitz. Zu einer Zeit, wo Tanzen absolut angesagt war, startete die studierte Lehrerin nach ihrer New Yorker Tanzausbildung mit Dörte Wessel-Therhorn das Unternehmen TANZRAUM.

In zwei großen Zweigen arbeitete der TANZRAUM in wöchentlichen Klassen, sowie in Workshops an Wochenenden, um die Fortbildung seiner Schüler zu garantieren. Teilnehmer aus der ganzen Republik, sogar aus der Schweiz kamen, um an den Wochenenden zu tanzen. Lehrer aus Sparten wie Feldenkrais, Atemarbeit, Yoga, Tai Chi, Contact Improvisation wurden hinzugezogen. In Kooperation mit den Mainzer Kammerspielen konnten die Gastlehrer auch ihre Bühnenarbeit zeigen. Es war ein kulturelles Engagement, was nicht zuletzt durch die Arbeit der TANZRAUM-Lehrer subventioniert wurde.

Der pädagogische Aufbau und die Chance weiterzukommen zeichnen den TANZRAUM aus. Der Beginn kann sich »slow basic« gestalten und je nach Arbeitseifer professionell erweitern. LehrerInnen, die immer wieder auf Fortbildungen gehen, u.a. in New York, garantieren die Aktualität ihrer Inhalte.

Christiane Reitz, mittlerweile alleinige Leiterin des TANZRAUMs, beschreibt die Gratwanderung zwischen bestätigen und fordern, um den Unterricht interessant zu gestalten. Es gehe nicht um Druck, sondern um Motivation. Die SchülerInnen wachsen lassen - und das tun sie, was man immer wieder in den Aufführungen im Frankfurter Hof sehen kann. www.tanzraum-mainz.de




Unter neuer Leitung

Willkommen in der Ludwigsbahn!


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Das Restaurant »Zur Ludwigsbahn« in Gonsenheim steht seit 1. August unter neuer Leitung: Oliver Behr (Foto), den Gästen bereits seit zwei Jahren als Koch der Ludwigsbahn bekannt, ist nun der Hausherr. Oliver Behrs Leidenschaft gilt der guten Verarbeitung von frischen, hochwertigen Lebensmitteln, mit Vorliebe aus regionalem Anbau und, wenn möglich, in Bioqualität.

»Ich liebe Kräuter, Salate und Gemüse, die ich, in ausgesprochen guter Qualität, von ,Steins Kräuter und Garten' täglich frisch geerntet, erhalte. Regionale Produkte, wie Wild aus dem Lenneberger Forst, verarbeite ich in meiner Küche ebenso wie frischen Fisch aus dem Atlantik oder französischen Rohmilchkäse. Dabei ist der handwerklich-professionelle Umgang mit diesen Lebensmitteln eine der wichtigsten Grundlagen für das ansprechende und wohlschmeckende Ergebnis auf den Tellern unserer Gäste«, verrät der ambitionierte Koch.

Die Gerichte auf der jeweils aktuellen Wochenkarte, ergänzt von den Angeboten auf der Kreidetafel, orientieren sich an den Ansprüchen der gehobenen Gastronomie. Die Hausweine kommen aus der Region, z.B. vom ökologischen Weingut Huster in Groß-Winternheim oder dem Weingut Raddek aus Nierstein, aber auch euro­päische Tropfen werden serviert. Weitere Infos: www.zur-ludwigsbahn.de




Pro Mainz und Rheinhessen e.V.:

»Entschuldungsfonds ist eine Mogelpackung«


Initiative »Pro Mainz und Rheinhessen« erneuert Kritik an städtischer Finanzpolitik. Unverständnis im Blick auf Einbruch bei Gewerbesteuereinnahmen. Die Initiative »Pro Mainz und Rheinhessen e.V.« lässt im Blick auf die weiterhin diskutierte Anhebung der Grundsteuer B nicht locker, zu der die ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) die Stadt Mainz in einem Brief aufgefordert hat. Diese Kritik hatte man auch in einem Offenen Brief an die Aufsichtsbehörde formuliert. »Die Antwort ist alles andere als befriedigend", reagierte Rudolf Bödige als Vorsitzender von »Pro Mainz und Rheinhessen« und argumentierte: »Mit einer solchen Steuererhöhung wird das Leben in Mainz unterm Strich teurer.« Und einzelne Bürger wie Wirtschaft würden mit der Steueranhebung einseitig belastet.

»Hier wird das Brett an der dünnsten Stelle gebohrt«, konstatierte Bödige, für den auch Sparmaßnahmen in der Stadtverwaltung nicht in Sicht sind. Nach Meinung von »Pro Mainz« müssen die städtischen Personalkosten ebenso überprüft werden wie die Bilanzen der stadtnahen Gesellschaften. Außerdem müssten dringend Verhandlungen mit dem Landkreis Mainz-Bingen initiiert werden, um auf schulischem und kulturellem Sektor gegenseitige Kostenübernahmen auszuloten.

»Es fehlt in Mainz an einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung«, heißt es in der Erklärung der Initiative. Bödige moniert zudem, dass das gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Städtetag favorisierte Modell eines Entschuldungsfonds der falsche Weg sei. »Dies ist«, so der Vorsitzende, »ein Mogelpackung, weil sich am Ende die Verschuldung von Mainz noch einmal drastisch erhöht. Worin hier der Spareffekt bestehen soll, kann objektiven Betrachtern nur schleierhaft sein.«

Mit Unverständnis reagiert »Pro Mainz" auch auf den vom Rathaus verkündeten Einbruch der Gewerbesteuereinnahmen. »Eindeutig ein Alarmsignal«, folgert der Vorsitzende und übt in diesem Kontext herbe Kritik an der Ansiedlungspolitik der Stadt Mainz. Etwa im Gewerbegebiet in Hechtsheim würden die Potenziale nicht genutzt. Nach Ansicht von Rudolf Bödige fehlt in der Ansiedlungspolitik der Stadt ein Konzept und ein roter Faden. Im Zusammenhang mit der diskutierten Grundsteuer-Erhöhung würde somit der Wirtschaftsstandort Mainz Schaden erleiden.




amerikanisches Restaurant in Ginsheim-Gustavsburg

»Liberty Special Dining & Bar«


Ein amerikanisches Restaurant der Extraklasse freut sich auf seine Gäste im Ginsheimer Neubaugebiet. Der Name lautet »Liberty Special Dining & Bar«. Das Ambiente ist stilvoll und gemütlich, die Speisen erstklassig und das Preis-Leistungsverhältnis sensationell. Die Steaks kommen durchweg von argentinischen Rindern und werden auf dem Lava-Grill zubereitet. Das Fleisch für die Burger wird vom Bug genommen, selber durchgedreht, und sie können ihre Größe je nach Hunger selber bestimmen. Auch die Burger kommen auf den Lava-Grill.

Natürlich gibt es auch eine kleine Auswahl vegetarischer Gerichte sowie diverse Salate und amerikanische Desserts. Freuen Sie sich auf regelmäßig wechselnde Angebote, die nicht auf der Speisekarte stehen. Das sehr nette Personal wird Sie darauf aufmerksam machen. Von Mainz kommend ist diese Lokalität leicht zu erreichen:
Weisenauer Brücke, Abfahrt Ginsheim, rechts - an der 1. Ampel wieder rechts und dann nach ca. 30 Metern auf der linken Seite. Einfach mal mit Familie oder Freunden hinfahren - Sie werden es nicht bereuen. Bouguenais-Allee 8, Ginsheim-­Gustavsburg