Heft 247 April 2011
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Magazin-Meldungen aus Mainz und Rheinhessen

Gaastra:

»Les Voiles de Saint Barth«


Vom 4. bis 9. April ist in den idyllischen Gewässern rundum die Karibikinsel St. Barth eine ganze Menge los. Zum zweiten Mal findet die Regatta »Les Voiles de Saint Barth« statt. Als neuer offizieller Partner dieses erstklassigen Segelevents hat das holländische Sportswearlabel Gaastra eine exklusive limitierte Kollektion entworfen - die »Les Voiles deSaint Barth 2011«.

Diese limitierte Kollektion für Damen, Herren und Kids ist ab sofort bei Gaastra in Mainz, Schöfferstr. 6 erhältlich. Neben Jacken, Soft Shells, Westen, Sweats, Polo Shirts und Bermuda Shorts gibt es auch Polo Kleider für Damen und Badeshorts für Herren. Ergänzt wird diese limited Edition mit passende Accessoires wie Taschen, Caps, Strandtücher und Flip-Flops.



100 Jahre Hollywood:

100 Tage sparen ­ bei CineStar


CineStar feiert das 100jährige Jubiläum der Traumfabrik Hollywood und bietet seinen Gästen bis 17. Mai besondere Preisvorteile und Aktionen an. So ist das sogenannte »5-Sterne-Ticket« für 25,00 anstatt 32,50 Euro erhältlich, ergänzt um fünf Gutscheine für Snacks und Getränke. Besucher können damit bis zu 17,50 Euro zum normalen Wochenendpreis sparen. Des Weiteren werden Kino-Gutscheine im Wert von 15,00 Euro mit einem zusätzlichen 2,50 Euro-Gutschein für Snacks und Getränke angeboten. Das Geschenkspecial »Liebe in Dosen«, bekommt man zum Vorzugspreis von 22,50 Euro und enthält zwei Kinokarten, Softdrinks und Popcorn. Außerdem sind Voting-Gewinnspiele unter www.cinestar.de zum Thema geplant.



Ausstellungs-Tipp

»ad fontes« im Finther Bürgerhaus


Die Finther Künstlergruppe ad fontes stellt in Finther Bürgerhaus von Freitag, dem 8. April, 19 Uhr bis Sonntag, 10. April, 18 Uhr, ihre Werke zum 25-jährigen Jubiläum aus. Der Name verweist auf die lateinische Wurzel des Namens von Finthen



Katholische Jugendzentrale Mainz

Schüler fragen Politiker


Schüler fragen Politiker Im Vorfeld zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat die Katholische Jugendzentrale Mainz Politiker und Haupt-/Realschüler zum Kennenlernen und Austausch eingeladen. Nachdem die Schüler Fragen und Statements an die Politiker stellen durften, wurde in wechselnden Stuhlkreisen rege über sehr verschiedene Themen miteinander diskutiert. Dabei ging es genauso um regionale Themen wie Schule und Lebenswelt von Jugendlichen in Mainz wie auch die großen Ereignisse der letzten Tage (Kriege, Atom­unfall und Naturkatastrophen). Die Gespräche waren sehr direkt und wurden von beiden Seiten intensiv und interessiert geführt.

Von der Politik waren die drei Landtagswahlkandidaten Ulla Brede-Hoff­mann (SPD), Gerd Schreiner (CDU) und Daniel Köbler (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Nicole Morsblech (FDP) und Claudius Moseler (ÖDP). Die 33 Schülervertreter kamen aus fünf Mainzer Haupt- und Realschulen.



Ökologische Sanierung

Anerkennung in Grün


Franzosenhaus Die aufwändigen ökologischen Sanierungsarbeiten des Franzosenhauses von Familie Albuschkat-Schößwender hatte DER MAINZER 2008/ 2009 in einer Artikelserie unter dem Stichwort »Energiesparen« dokumentiert. Nun wurde der Familie seitens der Stadt Mainz mit der Verleihung der »Grünen Hausnummer« eine vorbildliche Bauweise attestiert.

Zum Zeitpunkt der Übernahme befand sich das 1953 in Fertigbauweise errichtete Holzhaus weitestgehend in seinem ursprünglichen Zustand. Gut zwei Jahre sanierten Christoph Albuschkat und Birgit Schößwender das Haus und legten großen Wert auf die Verwendung ökologischer Materialien. Dämmung von Dach und Außenwänden sowie dreifach-isolierverglaste Holzfenster tragen neben der heizungsunterstützenden Solarthermieanlage, kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung und dem Gasbrennwertkessel zu einem Primärenergiebedarf des Hauses von 53 kWh/m²*a bei - einem Wert, der 54 Prozent unter dem der 2008 gültigen Energieeinsparverordnung liegt. Zusätzlich wurde eine Photovoltaikanlage angebracht. Abgerundet wird das nachhaltige Konzept durch die ökologische Bewirtschaftung des Nutzgartens.

Übrigens: Bezuschusst wurde diese ökologische Haussanierung durch die Mainzer Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz. Unter dem Motto »Vorbilder gesucht« können bei der Stiftung für außergewöhnliche Maßnahmen Anträge gestellt werden.
Infos: www.klimaschutz-mainz.de



Neueröffnung

Pausenkultur im »happinez«


happinez Hinter dem Theater tut sich was: In der Fuststraße Nr. 8 hat der Chef gewechselt: Hans-Joachim Stuhlmiller, Inhaber des Restaurants »Haus des Deutschen Weines«, verbreitet hier jetzt »happinez« im gleichnamigen Restaurant. »Pausenkultur« ist angesagt - und damit sind die Besucher des Theaters direkt angesprochen. Auf der Karte finden sich zahlreiche Kleinigkeiten, die gut in einer Theaterpause verzehrt werden können. Ein »Renner« werden wohl die, speziell für das »happinez« gebackenen, kräftigen Sauerteigbrote, die mit hausgemachten Belägen angeboten werden. Daneben gibt es auch verschiedene feine Salatvariationen und leckeren, selbstgebackenen Kuchen. Auch tagsüber ist das »happinez« eine erste Adresse - für eine Stärkung während des Einkaufsbummels - und natürlich für die Mittagspause. Überzeugen Sie sich von der Vielfalt des Angebotes an kleinen, hochwertigen Köstlichkeiten und den individuellen Kombinationsmöglichkeiten. Gönnen Sie sich eine neue »Pausenkultur«.



Preiswerte Energie

Mit juwi netzferne Energieversorgung


juwi
Michael Buss, Bereichsleiter Personal, juwi-Gründer und Vorstand Fred Jung

Erneuerbare Energien für Zuhause

juwi will das Geschäft mit Endkunden kräftig ausbauen - mit kleinen Photovoltaik-Anlagen und dem juwi-Powerblock - ein auf erneuerbaren Energien basierendes Blockheizkraftwerk, das für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowohl Wärme als auch Strom erzeugt - sowie mit Holzpellets. »Wir spüren eine deutlich steigende Nachfrage nach individuellen Lösungen. Die Menschen wollen sich unabhängig machen und selbst saubere und erschwingliche Energie erzeugen. So reicht beispielsweise eine Kombination aus juwi Powerblock, einer PV-Anlage auf dem Dach und einem Batterieblock aus, um komplett Strom und Wärme für Haus und Familie zu produzieren«, sagt juwi-Vostand Fred Jung.

Einer der besten und ­begehrtesten Arbeitgeber

juwi gehört zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Im renommierten Wettbewerb des »Great Place to Work Institute« ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. »Wir haben uns zu einem der begehrtesten Arbeitgeber im Energiesektor entwickelt: 2010 gingen rund 18.000 Bewerbungen ein«, freut sich juwi-Vorstand Jochen Magerfleisch. Aktuell liegt die Zahl der offenen Stellen bei rund 150.
Infos: www.juwi.de



50 Jahre erster bemannter Weltraumflug

Yuri's Night im Natur­historischen Museum


yuris night Juri Gagarin hat die Welt verändert. Auch wenn die meisten Menschen heute bei spektakulären Weltraummissionen eher an Neil Armstrong und seinen »großen Schritt für die Menschheit« denken. Ohne Gagarin wäre das so nicht möglich geworden - immerhin wollten die Amerikaner es den Russen wenigstens nicht gestatten, als erster auf dem Mond zu landen, wenn sie schon die ersten im Weltraum waren.

Zu Ehren des 50. Jubiläums der ersten »außerirdischen« Weltumrundung des Kosmonauten in der Wostok-1 am 12. April 1961 wird dieses Jahr am 9. April in Mainz kräftig gefeiert. Von 15 bis 23 Uhr wird die Astronomische Arbeitsgemeinschaft Mainz e.V. am deutsch­landweiten Astronomietag im Naturhistorischen Museum mit Vorträgen und einer Ausstellung dem Helden der Raumfahrt gedenken.

Themen von »Yuri's Night« sind unter anderem der Mensch Yuri Gagarin, die weltraumspezifischen Aspekte der Schwerelosigkeit, das ISS-Kontrollzentrum Oberpfaffenhofen oder ob es auf dem Mars Wasser gibt. Hochkarätige Referenten aus der Weltraumforschung wie Dr. Thomas Uhlig, Michael Khan oder Dr. Ralf Jedamzik sind zu Gast und berichten über Erfahrungen, Entwicklungen und neue Forschungsergebnisse.

Zusätzlich werden in einer Ausstellung spannende Aspekte des Weltraumes und der -Forschung gezeigt, zum Beispiel eine maßstabsgetreue Nachbildung unseres Sonnensystems, Ein- und Ausblicke in vergangene und laufende Weltraumprogramme, die Unterschiede zwischen ISS und MIR oder die Wahrheit über die Mondlandung. Die begleitende Ausstellung ist bis zum 12. April zu sehen.

Infos:
Yuri's Night, Samstag, 9. April, 15-23 Uhr, Naturhistorisches Museum, Reichklarastraße 10, Mainz

Daniela Tratschitt