Heft 242 November 2010
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Stille Tage

Der Tod gehört zum Leben

Richtig handeln in Zeiten der Trauer


Friedhofsbesucher
Foto: djd

Im Trauerfall müssen die Angehörigen in kurzer Zeit eine Vielzahl wichtiger Entscheidungen treffen. Viele fühlen sich in dieser Situation überfordert, verunsichert oder ratlos. Das kann dazu führen, dass man sich für Dinge entscheidet, die später bereut werden Die falsche Wahl im Trauerfall ist jedoch nicht mehr rückgängig zu machen. Die Trauerfeier kann nicht wiederholt, das Grab nicht umgetauscht werden.

Zentrale Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das Gespräch mit dem Bestatter, das meist bereits am Todestag oder am Tag danach stattfindet. Die Angehörigen müssen sich für eine Bestattungsart entscheiden. Der Bestatter stellt darüber hinaus eine Vielzahl an Fragen zu den gewünschten Dienst­leistungen rund um den Trauerfall, zum Beispiel zur Gestaltung der Trauerfeier. Dazu treffen die Angehörigen ihre Wahl bezüglich des Sarges, des Blumenschmucks und vieler weiterer Einzelheiten.

Wenn Betroffene schon vor dem Gespräch wissen, was auf sie zukommt und welche Wünsche sie haben, schafft dies Sicherheit.

Alles, was im Vorfeld eines Gesprächs mit dem Bestatter zu bedenken ist, erfahren diese im Leitfaden »Das Gespräch mit dem Bestatter« von Aeternitas e.V., der Verbraucherinitiative Bestattungskultur, der unter www.aeternitas.de im Internet kostenlos zum Download bereit steht.

Grünewald*Baum Bestattungen

Den Tod eines Menschen zu begreifen, gehört zu den schweren Aufgaben unseres Lebens. Das Abschiednehmen und Loslassen von einer geliebten Person ist ein Prozess, der von Hinterbliebenen auf individuelle Weise beschritten wird. Im Haus von Grünewald * Baum gibt es vielfältige Möglichkeiten, den Tod und die Toten zu begreifen. »Jeder entscheidet für sich selbst, was für sich gut ist. Dabei gibt es kein richtig oder falsch«, sagt Ilse Grünewald, die mit Sigrun Baum Trauernden einfühlsam und mit Herz zur Seite steht. In den wohnlichen Räumen Ihres Hauses, die viel Wärme ausstrahlen, geben die beiden Inhaberinnen Angehörigen, Freunden, Nachbarn und Kindern die Möglichkeit, die Verstorbenen nach Absprache zu jeder Zeit zu besuchen und so lange miteinander zu verweilen, wie sie möchten.

Für einen heilsamen Umgang mit der Trauer ist es wichtig, dass diese nicht nur im Verborgenen geschieht, sondern dass sie gesehen, gehört und offen gelebt wird. In aller Ruhe besprechen die beiden Bestatterinnen darüber hinaus mit Ihnen alles, was zu tun ist und Sie an Unterstützung benötigen, welche Wünsche und Fragen Sie haben. Gerne erledigen Grünewald * Baum für Sie sämtliche Formalitäten, die mit dem Eintritt des Todes erforderlich werden, wie die Meldung beim Standesamt, die Besorgung von Sterbeurkunden und alle notwendigen Papiere für die Beisetzung oder die Abmeldung von der Krankenkasse.

Im Bedarfsfall kümmern sie sich sogar um die Erstversorgung von Haustieren und Pflanzen. Ilse Grünewald und Sigrun Baum haben ihr Bestattungsunternehmen 1998 mit dem Anliegen gegründet, den Tod wieder mehr ins Leben zu nehmen, denn er hat sie schon immer interessiert. »Wir haben uns Gedanken gemacht, was wir uns zum Schluss wünschen würden«, so Diplom-Sozialpädagogin Ilse Grünewald, »und wir sind froh, dass unsere Visionen vom persönlichen Abschiednehmen den Bedürfnissen der Trauernden entsprechen, sie sich gut bei uns aufgehoben fühlen und ihren Wünschen nachgehen können.«

NOVIS Bestattungen

Ein würdevoller Abschied muss nicht teuer sein - eine NOVIS- Bestattung ist - von der einfachen bis zur größten, exklusiven Bestattung - immer würdevoll, immer individuell und stets preisgünstig. Seit März 2006 vertritt Jörg Wiedenmann, Inhaber von NOVIS Bestattungen in Mainz, diese Philosophie, überzeugt die Mainzer Öffentlichkeit, indem er Preise für Bestattungen aller Art transparent macht und auffordert, bereits zu Lebzeiten mit ihm über den Tod zu reden.

»Der Tod gehört zum Leben, lassen Sie uns darüber reden« - mit dieser Devise hat Jörg Wiedenmann, unterstützt von seiner Ehefrau Susanne, das Thema Bestattungen und Bestattungskosten in den letzten vier Jahren ohne falsche Scheu und engagiert in die Öffentlichkeit getragen und sich damit am Mainzer Bestattungsmarkt etablieren können. Die Zuständigkeiten im familiär geführten Betrieb in der Hinteren Bleiche sind klar getrennt: Susanne Wiedenmann arbeitet im Hintergrund und kümmert sich um die komplette Abwicklung aller Sterbefälle sowie auch die Gesprächsführung mit Angehörigen und die Durchführung und Organisation von Trauerfeiern.

Der Inhaber Jörg Wiedenmann erledigt die Praxis-Arbeit und berät Kunden und Angehörigen im Trauerfall sowie auch in Vorsorge- oder Beratungsgesprächen. Anhand von Musterkalkulationen kann man bei Jörg Wiedenmann die verschiedenen Bestattungsarten vergleichen und aus verschiedenen Bestattungsprogrammen auswählen, die - egal in welcher Preiskategorie - bereits alle Dienstleistungen eines Bestatters sowie auch eigene Dekorationsmittel, alle Abmeldungen, die Erledigung von Formalitäten usw. enthalten, so dass der Gesamtpreis immer überschaubar bleibt. Die Würde im Umgang mit den Verstorbenen ist für ihn eine Selbstverständlichkeit, was eine ansprechend und individuell gestaltete Trauerfeier am besten zum Ausdruck bringt.

Weitere Informationen:
NOVIS-Institut, Hintere Bleiche 34,
55116 Mainz; Tel. 06131/2194483
(www.novis-mainz.de)

Zeiträume - Niveauvolle Seniorenbegleitung

Sie möchten endlich wieder einmal über Themen reden, die Sie bewegen, und lachen, neue oder wiederentdeckte alte Träume verwirklichen? Oder wünschen Sie sich Hilfestellung bei Ihren täglichen Aufgaben, damit sich der Alltag leichter und angenehmer gestalten lässt? Vielleicht hätten Sie auch gerne Begleitung bei Behördengängen, Arztterminen oder Theaterbesuchen? Der Seniorenservice Zeiträume erfüllt Ihnen Ihre Wünsche mit Niveau. Das Ziel von Inhaberin Jutta Immesberger-Klein und ihrem Team ist es, mit Kompetenz und Herz die Lebensqualität von Senioren zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern, indem sie auf ihre individuellen Bedürfnisse und Interessen eingehen. Ab einem gewissen Alter oder aufgrund von Krankheit fällt es Menschen schwerer, bestimmte Tätigkeiten auszuüben, die früher selbstverständlich waren.

Auch der Verlust des Partners und die Ferne zu den Kindern können dazu führen, dass man allein ist. Der Begleitservice Zeiträume stellt Ihnen vertrauensvolle gebildete, deutschsprachige Menschen zur Seite, bei denen Sie sich sicher und aufgehoben fühlen können - Werte, auf die Jutta Immesberger-Klein achtet. Jahrelang hat die Betriebswirtin und Architektin ihre Großtante bis zu ihrem 101. Lebens­jahr betreut und dabei positive Erfahrungen gesammelt die sie mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne an Sie weitergeben möchte. Bei einem persönlichen Gespräch freut sich Jutta Immesberger-Klein Sie kennen zu lernen und berät Sie gerne ausführlich.

Weitere Informationen:
Tel.: 06131/ 498 64 71
(www.zeitraeume-erleben.de)