Heft 233 Februar 2010
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Magazin

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Freitanzen in Mainz

Freiheit und ­Bewegung

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Alleine tanzen gehen, netten Menschen begegnen in angenehmer Lautstärke und bester Qualität – das ist freitanzen! Jüngere Menschen interessiert eher die Masse, wir verzichten auf eine Reduzierung aufs Alter wie Ü40: zu uns kommen auch viel ältere Menschen mit Freude am tanzen und der freundlichen und eher privaten Party-Atmosphäre. Speziell Berufstätige aus dem psychosozialpädagogischen Umfeld und Tänzer (insbesondere Contactimpro) lieben unsere Abende, die Musikauswahl (ohne Techno) und den gesunden Schwingfussboden. In 7 Jahren haben sich die Themenschwerpunkte TanzLust, Global Rhythm und Kontakt-Begegnung herauskristallisiert. Wir freuen uns auf die nächsten Freitänze im Februar: TanzLust am 6.2. mit Preisen wie vor 7 Jahren, unsere Fasenachts-Mottoparty x.cross.dressing am 12.2. und Valentin trifft Valentina am 13.2. Veranstalter ist das Institut für Kreative und Systemische Therapie (IKST) mit dem Motto »Leben mit Freude und Ernst«

VERLOSUNG

Freiheit und Bewegung

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Alleine tanzen gehen, netten Menschen begegnen in angenehmer Lautstärke und bester Qualität - das ist freitanzen! Jüngere Menschen interessiert eher die Masse, wir verzichten auf eine Reduzierung aufs Alter wie Ü40: zu uns kommen auch viele ältere Menschen mit Freude am Tanzen, an der freundlichen und eher privaten Party-Atmosphäre. Speziell Berufstätige aus dem psychosozialpädagogischen Umfeld und Tänzer (insbesondere Contactimpro) lieben unsere Abende, die Musikauswahl (ohne Techno) und den gesunden Schwingfußboden. In sieben Jahren haben sich die Themenschwerpunkte TanzLust, GlobalRhythm und Kontakt-Begegnung herauskristallisiert. Wir freuen uns auf die nächsten Freitänze im Februar: - TanzLust am 6.2. mit Preisen wie vor sieben Jahren (Eintritt 5 Euro) - unsere Fasenachts-Mottoparty x.cross.dressing am 12.2. und - Valentin trifft Valentina am 13.2.

Veranstalter ist das Institut für Kreative und Systemische Therapie (IKST) mit dem Motto „Leben mit Freude und Ernst" Jean van Koeverden (IKST), Wallaustr. 74 + Rheinallee 79/81, 55118 Mainz, Tel. 06131 - 61 82 72, www.Freitanz-Mainz.de

DER MAINZER verlost fünf Eintrittskarten für die TanzLust am 6.2. Schicken Sie eine E-Mail an mit dem Betreff: Freitanzen, vergessen Sie Ihre Telefonnummer nicht, die Eintrittskarten sind an der Abendkasse für Sie hinterlegt, verständigt werden Sie telefonisch vom Veranstalter, deshalb: vergessen Sie Ihre Telefonnummer nicht! Einsendeschluss ist der 4. Februar 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Horror-Fassenacht

Grusel, Grauen und Konfetti

Erstmalig findet am Aschermittwoch die Horror Fassenacht in Mainz-Kastel statt. Die Mainzer Strasse wird gesperrt und in eine Horrorstadt verwandelt. 30 Darsteller werden für gruselige Fastnachtsstimmung sorgen. Die Jugend-Showband und das Gruselballett von CMS werden den Gästen gehörig »einheizen«, ebenso die Cocktails und Schnäpschen aus dem Hexenlabor. Traditionelles Heringsessen (und anderes) gibt es in der Hexenküche. Eine Fackelprozession zum Römerbrunnen mit anschließender Beerdigungszeremonie beendet die Strassenfassenacht. Weiter geht es dann zur After-Show-Party im Lilien-Palais in der Mainzer Strasse. Der Eintritt dort ist für die Gäste der Horror-Show frei, die bereits 5,00 Euro als Verzehrgutschein für das Spektakel bezahlt haben. Karten gibt es bei Florian Neumann: 0176-24900684 oder per Mail:

Restaurant- und Weinführer

Landgasthof Kirschgarten

Da sich Zoltan Djolai, der zwischenzeitliche Besitzer und Küchenchef, anders orientiert hat, hat Marianne Küsgens das Zepter seit dem 15. Oktober 2009 wieder in ihre bewährten Hände genommen. In unserem neuen Restaurant- und Weinführer 2010 wurde diese Tatsache noch nicht aktualisiert. Romantisch gelegen an der alten Kirchenmauer in der Ortsmitte von Wackernheim erwarten den Besucher drei individuell gestaltete Gasträume, die sich unter anderem auch für große und kleine Feiern eignen, der große Garten, in dem man gerne die warmen Sommertage und Abende unter den alten Bäumen verbringt, und wo man die immer frisch zubereiteten und ausgezeichneten Speisen genießen kann. Marianne Küsgens und ihr Team freuen sich auf ihren Besuch.

Zur Andau

»Spiel mir das Lied vom Roth«

Plakat Spiel mir das Lied vom Roth

Musik und Andau sind zwei Seiten einer schwofenden Medaille. Eine Woche vor Fastnacht, am 5. Februar, gibt Olli Roth sich in dem Kultschuppen die Ehre. Der stimmgewaltige Sänger zeigt einen Querschnitt aus über 25 Jahren Songwriting – er ist seit 1984 als Profimusiker unterwegs und mehr als 2.500 mal live auf der Bühne gewesen. Da kommt einiges an Songs und Geschichten zusammen und wie er selber immer wieder betont: »Ein guter Song will gespielt werden!« Aufgewachsen mit der Musik der großen amerikanischen Song­writer und geprägt durch den Sound der Blues, Rock und Countrymusic fing er schon im Alter von 14 Jahren an, Songs zu schreiben. Musikalische Einflüsse fand er bei Größen wie Daniel Lanois, Chris Whitley oder John Hiatt. In seinen eigenen Songs vermischt er gekonnt diese Stilelemente zu seinem: Acoustic-Country-Rocking-Blues. Die akustische Gitarre und natürlich seine herausragende Stimme sind sein Markenzeichen. Gefühlvolle Balladen, Uptemposongs oder auch mal stampfende Swampgrooves Handgemachte Musik die direkt aus der Seele kommt nach dem Motto: »Let the music do the talking!« 5.2. 20:30 Uhr »Spiel mir das Lied vom Roth«, Zur Andau, Gaustr. 77, Eintritt: 8 Euro.

RlP-Ausstellung 2010:

Trends, Träume und Visionen

Mit neuen Trends, beliebten Attraktionen und vielen nützlichen Informationen heißt die Rheinland-Pfalz-Ausstellung ihre Besucher vom 20. bis 28. März willkommen. Unter dem Motto »Erleben, was die Zukunft bringt« verspricht sie auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim 17 Themenwelten für die ganze Familie. Dauerbrenner und Publikumsmagnet ist das Sonderthema »Energie sparen«. Die Sonderschau »Indien zu Gast«, die neue Heimtiermesse und der Themenbereich Fernsehen, Unterhaltung, Neue Medien setzen weitere Akzente. Daneben gibt es in den Bereichen Bauen, Haushalt, Wohnen, Mode, Gesundheit, Garten und Freizeit viel zu sehen: Mehr als 780 Aussteller auf über 30.000 Quadratmeter Hallenfläche und einem großen Freigelände bilden neun Tage lang von 10 bis 18 Uhr eine einzigartige Informations-, Kauf- und Erlebnismeile. Infos: www.rheinland-pfalz-ausstellung.de.

VERLOSUNG

KNALLBONBONS

Am 17. April wird ein absolutes Highlight im Weisenauer Bürgerhaus geboten: Die KNALLBONBONS. Wenn vier so hochkarätige Bühnen-Profis zusammen in einem Programm auftreten: das Mainzer Komik-Urgestein Hildegard Bachmann, die Rheingauer Chanson-Königin Ulrike Neradt, der Mombacher Parodisten-Knüller Heinz Meller und der Berliner Kabarett-Tastenhengst Frank Golischewski, dann darf man vor allem eines erwarten: Kracher, Knüller, Knallbonbons. In den „Knallbonbons“ haben die vier Kabarettisten nicht nur die besten Highlights aus ihren Programmen versteckt: Heinz Meller hat mit Ulrike Neradt eine neue Polit-Runde prominenter Bundespolitiker zusammengestellt, musikalisch kommentiert von Hildegard Bachmann und Frank Golischewski. In einer hinreißenden Mischung aus Sketchen und Schlagern begegnen wir Ulla Schmidt, Gerhard Schröder, Hans-Dietrich Genscher, Willy Brand und vielen anderen. Klar, dass bei so gewichtigen Darstellern das Thema Ernährung nicht fehlen darf. Und während Hildegard Bachmann ihre neuesten Diät-Tipps preisgibt und sich mit Heinz Meller in den Schweinebauch-Tango wirft, räsonieren Ulrike Neradt und Frank Golischewski über die Rezepte der guten alten Zeit: „Tante Paula sitzt im Bett und isst Tomaten“! Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr). Karten gibt es bei allen Kundencentern der AZ, Touristik Centrale Mainz, Brückenturm am Rathaus (Tel.: 06131/2862124), allen bekannten Vorverkaufsstellen und online beim Veranstalter unter www.mach-4.de

DER MAINZER verlost drei Mal zwei Eintrittskarten für die KNALLBONBONS am 17. April in Weisenau. Schicken Sie eine E-Mail an Betreff: Knallbonbons, vergessen Sie Ihre Telefonnummer nicht, der Veranstalter informiert Sie telefonisch, falls Sie gewonnen haben und hinterlegt die Karten für Sie an der Abendkasse. Einsendeschluss ist der 20. Februar 2010, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

BKW & Juwi

Erster gemeinsamer Windpark

Windpark

Die BKW FMB Energie AG (BKW) und die juwi Gruppe, ein führender Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien, haben in Landkern (Rheinland-Pfalz) ihren ersten gemeinsam realisierten Windpark in Betrieb genommen. Der Windpark des neuen Gemeinschaftsunternehmens BKWind besteht aus vier Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von acht Megawatt und wird jährlich rund 20 Millionen Kilowattstunden CO2-freien Strom produzieren. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 12 Millionen Euro. Als wichtigen Schritt für die erneuerbaren Energien und für das Gemeinschaftsunternehmen BKWind, bezeichnete Manfred Jakobs, Geschäftsführer juwi renewable IPP (Independent Power Producer), den ersten gemeinsamen Windpark. Samuel Leupold, Leiter des Geschäftsbereichs Energie International und Handel der BKW, stellte fest, die BKW nutze in der Schweiz wie im Ausland die erneuerbaren Energien, die Windenergie stehe dabei im Vordergrund. juwi und BKW sind im April 2009 eine strategische Partnerschaft eingegangen mit dem Ziel, die Nutzung der erneuerbaren Energien in großem Stil voranzubringen. Die Partner konzentrieren sich auf den Ausbau der Windenergie. Bis 2015 wollen sie an unterschiedlichen Standorten in Deutschland mehrere Windparks mit einer installierten Gesamtleistung von rund 200 Megawatt realisieren.


SoS