Heft 230 November 2009
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Weihnachtsfeiern

Schon reserviert?

Höchste Zeit für die Planung Ihrer Weihnachtsfeier!


Festlich gedeckter Tisch
Foto:djd/Duni GmbH

Ob mittelständiger Betrieb, Konzernunterabteilung, Redaktion oder Universitätsinstitut – spätestens ab Ende Oktober macht überall ein Wort die Runde, das den einen die (Vor-) Freudentränen in die Augen und den anderen die Haare zu Berge schießen lässt: »Weihnachtsfest« (auch bekannt als »betriebliche Weihnachtsfeier«, »adventlichtes Beisammensein« oder »Jahresabschlussessen mit anschließenden Umtrunk«)

Wie immer man es nennt, es ist eine Pflichtveranstaltung für Arbeitgeber- und -nehmer, geliebt oder gehasst, die entweder im mehr oder weniger festlich geschmückten Sozialraum abgewickelt oder in größerem Rahmen extern zelebriert wird. Kritische Wor­te bleiben außen vor – oder unter dem weihnachtlich bestickten Tischtuch: Friede und Einigkeit werden groß geschrieben – und zu den Klängen von »Oh du fröhliche« fallen Betriebsrat wie leitende Angestellte gesanglich ein und sich im Laufe des Abends auch noch um den Hals.

Lebkuchen und Dominosteine

Man kann über das Für und Wider, das Essen und den Glühwein streiten – ganz ohne Lebkuchen oder Dominosteine geht es aber einfach nicht. Aber wo kommen diese süßen Leckereien eigentlich her? Schon die alten Ägypter haben Lebkuchen gemocht – und ihren Toten mit auf die Reise ins Jenseits gegeben. Als Proviant – oder etwa um den Totengott damit zu bestechen? Die alten Römer mochten ihr »panus mellitus« so gerne, dass sie es immer bis auf den letzten Krümel aufaßen. Der einzig nachvollziehbare Grund, warum selbst in Mainz noch kein Stückchen davon bei einer Ausgrabung ans Tageslicht kam. Über die Frage, wo der Geburtsort des »heutigen Lebkuchens« ist, gehen die Meinungen auseinander. Nach dem aktuellen Stand wurde er wohl erstmalig im belgischen Dinant hergestellt, dann von den Aachenern übernommen, abgeändert und als Printen vermarktet. Dieses Produkt wurde in fränkischen Klöstern mit Interesse aufgenommen, die Rezeptur noch einmal verändert – und schon war man dem heutigen Produkt relativ nahe. Zeitweise wurde Lebkuchen in der Fastenzeit gemeinsam mit Starkbier gereicht – man hat anderenorts sicherlich schon härter Diät halten müssen. Der kleine Dominostein (Nährwert: ca. 200 kJ) wurde erst 1936 von dem Dresdener Schokolatier Herbert Wendler (1912-1998) erfunden. Die Schichtpraline bestand – damals wie heute aus einem Lebkuchenboden über dem sich je eine Schicht Sauerkirschgelee und Marzipan (bzw. Persipan) befanden. Überzogen wurde das ganze mit heller oder dunkeler Schokolade. Wendler wollte damit einen erweiterten Kundenkreis ansprechen, da seine anderen Produkte recht teuer waren. Während der Lebensmittelknappheit im 2. Weltkrieg und den Jahren danach begann der Aufstieg der »Notpraline«.

Unsere Empfehlungen:

Festlich gedeckter Tisch
Foto:djd/Duni GmbH

Alle Jahre wieder erstrahlt auch das Proviant-Magazin im Glanze weihnachtlicher Lichter. Das Haus ist der richtige Ort, mit Festduft und Kerzenschein, für einen genussreichen und stimmungsvollen Ausklang des Jahres. Ob im kleinen oder großen Kreis, privat, geschäftlich beziehungsweise als Firmenfeier – ein gemütliches und geselliges Weihnachtsessen im Restaurant gehört für Viele zu einem guten Abschluss des ablaufenden Jahres. Den Vorstellungen und Wünschen sind dabei kaum Grenzen gesetzt, die Erfüllung Ihrer Wünsche steht im Proviant-Magazin absolut im Mittelpunkt. Stimmungsvolle Weihnachtsdekorationen und dazu leckere Speisen und gepflegte Getränke sind Garant für den Erfolg jeder Weihnachtsfeier und/oder Familienfeier in dieser Jahreszeit. Lassen Sie sich verwöhnen, Sie werden begeistert sein. Feiern Sie hier auch den Jahreswechsel! Es erwartet Sie ein Programm der Extraklasse, unter dem Motto: »Die ultimative Woodstock Revival Party« Vom stilvollen Aperitif, über ein traumhaft komponiertes Galabuffet bis zum anschließendem Tanz mit unserer Stammband »Echt Guat« – Es wird für einen festlichen Silvesterabend gesorgt sein! (www.proviant-magazin.de)

Eurotoques-Küchenchef Peter Heinrich und Familie Platen heißen Sie im Restaurant Platen des Rheinhotel Nierstein willkommen. Klassische, regionale und internationale Küche mit saisonalen und ökologischen Produkten, überwiegend aus heimischer Landwirtschaft verwöhnen Gaumen und Seele. Zu den Spezialitäten zählen fein abgestimmte Menüs, als auch traditionell zubereitete und ausgefallen präsentierte Fisch- und Fleischgerichte für 2 Personen. Menübegleitend wählen Sie aus der größten Rheinhessen-Weinkarte der Welt oder auch aus internationalen Weiߖ und Rotweinen oder vertrauen sich unseren Empfehlungen an. Reservieren Sie rechtzeitig für die Weihnachtszeit, damit man Ihren Wunschtermin realisieren kann. Ihr individuelles Menü, Auswahl von Produkten, etc. können in Ruhe nach terminlicher Vorreservierung vereinbart werden oder überlassen Sie die Wahl Ihren Gästen und wählen á la carte. (www.rheinhotel-nierstein.de)

In Gonsenheim gibt es das Restaurant Olympia, das für seine griechische und deutsche Küche bekannt ist. Selbstverständlich haben sie auch bei der klassischen Weihnachtsgans die Wahl, ob sie Sie Ihren Gästen klassisch oder »á la Hellas« servieren lassen. Sehr empfehlenswert auch die Meze-Abende des Hauses. Es steht ein Nebenraum zur Verfügung, der bis 23 Personen Platz bietet. (Info und Reservierung: 06131 - 4 15 87)

Wo einst Kurfürst Lothar Franz von Schönborn sein damaliges Lustschloss »Favorite« errichtete, lässt das Team des heutigen Favorite-Restaurants sein neues Gefühl von Genuss und Lebensfreude aufleben. In diesem Hause finden Sie für Ihre Feierlichkeit genau das richtige Ambiente. Der »Palmengarten« bietet Ihnen mit Ausblick in das Palmenhaus und direktem Zugang zur Terrasse viele Möglichkeiten Ihr Fest sehr individuell zu gestalten. Aber auch der »Grüne Salon« sowie der »Sonnensalon« und das Restaurant verleihen Ihrer Festlichkeit mit dem einmaligen Blick auf den Rhein und die Stadt Mainz einen ganz besonderen Charakter. Abgestimmt auf Ihre Personenzahl wird man mit Ihnen gemeinsam den richtigen Rahmen für Ihre Feier auswählen – damit diese zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. (www.favorite-mainz.de)

Weihnachtsfeiern im Restaurant Nack (Gau-Bischofsheim) bieten ein ungewöhnliches Ambiente – ob im Gewölbekeller, im blauen Saal oder den Separées. Christoph Arenz und sein Team haben bereits die unterschiedlichsten Menüs für die Weihnachtszeit zusammengestellt. Auf der Homepage des Hauses können Sie sich ausführlich informieren. Selbstverständlich unterbreitet man Ihnen natürlich auch gerne ein auf Ihre Wünsche ausgerichtetes Angebot. (www.restaurant-nack.de)

Das Restaurant Gebert’s Weinstuben zählt schon seit vielen Jahren zu den Top-Adressen der Stadt. Zu den Highlights zählt die feine regionale Wildküche mit Gerichten für zwei Personen. Zur Zeit u.a. auf der Karte: Der Ganze Fasan »Winzerin« mit grünem Speck badiert auf Weinsauerkraut, dazu das Trauben-Speck-Ragout und Kartoffelpüree. Natürlich frisch im Ofen in 30 Minuten zubereitet. Auch sehr empfehlenswert: der Rehrücken am Knochen gebraten. Ein ideales Weihnachtsgeschenk ist ein Gutschein für das Weihnachtsspecial am 29.12.2009 aus der Veranstaltungsreihe »Wein und Wunder« – ein Abend für alle Sinne mit Zauberkünstler Oliver de Luca. Der Preis pro Person beträgt 69 Euro und beinhaltet: einen Sektempfang, ein 5-Gänge-Menü, eine Weinprobe mit ausgesuchten Weinen unter der Leitung der Weinkönigin Sina Listmann – und natürlich auch Mineralwasser am Tisch. (www.geberts-weinstuben.de)

Aus einem alten Nebengebäu­de des Gutshofes aus dem 18. Jahr­hundert entstand die Weinstube »Im alten Gutshof«, die 1996 von Familie Heinz-Günter Hammen in Harxheim eröffnet wurde. In nur einem Jahr wurde das alte Gebäude in ein ansehnliches Restaurant mit heimeliger Atmosphäre umgewandelt. Auf zwei Ebenen lässt die geschmackvolle Einrichtung mit zahlreichen Antiquitäten nostalgische Gefühle aufkommen. Ein ehemaliger Weingewölbekeller wurde komplett restauriert. Hier können Sie in persönlicher Atmosphäre Ihre Weihnachtsfeier sowie andere Festlichkeiten bis 60 Personen genießen. Am 15. November und 6. Dezember wird mittags (!) ein großes Wildspezialitäten-Büffet angeboten, mit verschiedenen Salaten, Hirsch, Reh, Knödel, Spätzle, Rotkohl, Dessert und vielem mehr. (www.im-alten-gutshof.de)

Gaul’s Restaurant hat sich auch schon auf die Wintersaison eingestellt: Vom 6.11. bis 26.12 sind die Gänsewochen angesagt. Wählen Sie zwischen der Ganzen Hafermastgans mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen, Burgundersauce und gefülltem Marzipanapfel; der Ganzen Oldenburger Freilandgans mit Rosmarinhonig glasiert, Feigenrotkohl, Kartoffelklöße, gefülltem Marzipanapfel und Preiselbeersauce nach einem Geheimrezept des Hauses oder lassen sie sich – Gans à la carte – von Sternekoch Klaus Heidel mit kreativen und klassischen Gansgerichten verzaubern. Für Ihre ganz besondere private oder Firmen-Weihnachtsfeier hat das Küchenteam um Klaus Heidel für Sie unterschiedliche Arrangements zusammengestellt, die Gaumen und Augen gleichermaßen verwöhnen. Für Feiern von 5-250 Personen bietet man Ihnen Rundum-Sorglos-Pakete mit überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis. (www.gauls-online.de)

Kreative Inspirationen aus einer Frischeküche mit regionalen Einflüssen – geschmacklich veredelt – kombiniert mit exzellenten Weinen renommierter Weingüter aus unserer Region, dazu herzliche Gastlichkeit in familiärer Atmosphäre – das sind die Auszeichnungen des Hotel-Restaurants Pfaffenhofen. In diesem stilvollen und gemütlichen Ambiente können Sie mit bis zu 70 Personen feiern. Tanja Abraham und ihr Team freuen sich auf Sie. (www.hotelpfaffenhofen.de)

Ein passendes Saisonprogramm hat auch das Schwayer im Volkspark. An allen Adventssonntagen gibt es einen Adventsbrunch, und am 1. Januar den Neujahrsbrunch. Weih­nachtsfeiern können für bis zu 250 Personen arrangiert werden. Es werden individuelle Angebote in verschiedenen Preissegmenten gemacht. (www.schwayer-mainz.de)

Eine stilvolle Weihnachtsfeier in den weihnachtlich geschmückten, traditionellen ­Gewölbekellern Burg Weisenau Burg Weisenau war bisher nur größeren Gruppen vorbehalten. Mindestens 30 oder 35 Personen mussten es schon sein, wenn die dahinter verborgene Organisation reibungslos funktionieren sollte. Jetzt können aber auch Firmen oder Privatleute in kleinsten Gruppierungen ab 4 Personen an den ausgewählten Terminen am 1.12., 5.12., 8.12. und 12.12.2009 in den wundervoll illuminierten Gewölbekellern Burg Weisenau einen Platz zum Rittermahl an König Arturs Tafelrunde buchen und sich ganz der weihnachtlichen Atmosphäre im historischen Gemäuer hingeben. Lassen Sie sich in vergangene Zeiten entführen. Feiern Sie in uriger Atmosphäre mit Ihren Mitarbeitern und Freunden. Hier können Sie ein Spektakulum der besonderen Art erleben, eine unvergessliche Weihnachtsfeier: ein »Rittermahl« mit Vorspeisen, Suppe, drei Hauptgerichten mit Beilagen und einer Süßspeise als Nachtisch, Getränken wie Wasser, Bier vom Fass, Weiß- und Rotwein aus der Region, Begrüßungsmet und künstlerischer Unterhaltung zum Preis von € 61,00 pro Person. Buchen können Sie diese Weihnachtsfeier bis zum 27. November unter Tel.: 06131 9719680 bei Frau Mechthild Jäger oder per e-mail:

Gutsschänke Battenheimer Hof in Bodenheim: »Das kleine Stück Toskana in Rheinhessen«. Nehmen Sie am offenen Kamin oder im urigen Gewölbe Platz und genießen Sie den rustikalen Charakter mit stilvollem Service und feinen rheinhessischen und internationalen Gerichten.Täglich bietet man Ihnen frischen Fisch und erlesene Fleischspezialitäten als Empfehlungen an. Im Eduard von Heuss Saal finden bis zu 125 Personen Platz. Eine ideale Location für Ihre Weihnachtsfeier. (www.battenheimerhof.com)

Das »Zollhaus« ist ein sehr gemütliches Restaurant, in dem man wunderbar die Seele baumeln lassen kann. Die Köche sind in der Küche sehr kreativ und lassen sich zu einer kleinen ausgewählten Speisenkarte immer etwas »Neues« einfallen. Am 6. Dezember veranstaltet man im Garten einen Nikolausmarkt mit »Zollhaus – Glühwein«, gegrillten Wildschweinbratwürsten, hausgebackenen Waffeln, Weihnachtsschmuck und vielem mehr. Speziell für die Kleinen ist im grünen Zimmer eine Kinderbuchlesung von Walter Jertz (Träger des Kulturpreises Europa in 2006). Während die Eltern sich bei einem Glühwein entspannen, hören die Kinder unter Betreuung im ersten Stock ganz gespannt der »Trilogie der Freundschaft« zu (ab 5 Jahre). Der Nikolaus kommt um 18 Uhr! Selbstverständlich ist ein Essen à la carte an diesem Tag im Restaurant möglich. Feiern Sie Silvester im Zollhaus. (6 Gang Menü für 55 Euro). Im Restaurant sitzen Sie in ruhiger Atmosphäre; im Grünen Zimmer geht es mit Comedy Markus Karger lebhafter zu (mit 6-Gang-Me­nü für 65,-€ die Karte). Feuerwerk um 24 Uhr im Garten. Außerdem erhalten alle Gäste für den nächsten Morgen ein Katerfrühstückchen. Ein Taxiservice sorgt für sichere Heimfahrt. (www.zollhaus-nackenheim.de)


SoS