Heft 223 April 2009
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Magazin

Weingut Wagner

Neues vom Weingut


Weingut Wagner

Reben schneiden, biegen und den letztjährigen Weißweinjahrgang abfüllen das sind die klassischen Frühjahrsarbeiten eines Winzers. Im Essenheimer Weingut Wagner ist der Weißweinjahrgang 2008 zum großen Teil abgefüllt. Riesling, Silvaner, Grau- und Weißburgunder machen können jederzeit im Hofladen verkostet werden.

Ab dem 24. April ist an den Wochenenden die Straußwirtschaft Wagner wieder geöffnet.

Auch der letzte Jahrgang sorgt noch für Gesprächsstoff. Im Frühjahr werden die Ergebnisse der internationalen Weinwettbewerbe bekannt gegeben. Besonders erfolgreich war der trockene Spätburgunder aus der Selektionslinie »Jean«. Er hat in Paris eine Silbermedaille gewonnen. Damit war er der beste Rotwein aus Rheinhessen im Wettbewerb. Der 2007er Silvaner wurde bei der Berliner Wein Trophy mit Gold ausgezeichnet.


Caletto

Made in Germany


Caletto Laden

Die Inhaberin von Caletto, Julia Nicitina-Sarac hat sich mit ihrer eigenen Kollektion große Ziele gesetzt. Der Stil von Nachthemden, Pyjamas, Morgen- und Bademäntel für Damen, Herren und Kinder ist klassisch, mit Liebe zum »feinen Detail«.

Die hochwertigen Baumwollstoffe erfreuen die Trägerin bzw. den Träger, auch die Bettwäsche besteht aus der gleichen feinen Baumwolle, die sich wie Seide anfühlt. Aus der vorrätigen Meterware werden Bettwäsche, Tischwäsche, Vorhänge und Raumkonzepte nach den Wünschen der Kunden angefertigt. Auch die Kollektion Home­wear und Cross-wear wie Hosen, Shirts und Kleider, die auch straßentauglich sind, kann sich sehen lassen.

Den größten Teil ihrer Kollektion lässt Julia Nikitina-Sarac in Deutschland produzieren, den Rest im EU-Raum. Zugekaufte Kollektionen sind momentan Schiesser Revival und Feiler Frottierwaren. Liebevoll ausgesuchte Kleinigkeiten wie Badekosmetik, Seifen, Raumdüfte und vieles mehr ergänzen das Sortiment in der Karthäuser-/Ecke Schönbornstrasse. Tel: 06131 6221403.


Zur Andau

Bock auf Rock’n Roll


Bock auf Rock Plakat

Dass es in der Andau am Schillerplatz auch musikalisch gut abgeht, dürfte sich allmählich rum gesprochen haben: Wenn das eingespielte Team Janine und Volker »auflegen«, bleibt kein Beinchen still, jede Hüfte wackelt automatisch im Takt und zig Kehlen schmettern im Andau-Chorgesang vereint ihre Hymnen (allerdings muss Andrea Berg draußen bleiben!).

Nun ist Musi nicht gleich Musi und die Geschmäcker sind angesichts der Vielzahl von richtig-guter Mucke schwer zu sortieren deshalb steht jedes musikalische Arrangement unter einem anderen Motto: Am 25. April läuft Musik aus verschiedenen Jahrzehnten, »die rockt aber auch rolled«. Dabei sind auch rockig-bluesige Songs zu hören was mit leisen Tönen daherkommt, haut schließlich ebenfalls rein. Los geht's um 19.30 Uhr, Eintritt? Fehlanzeige!

Infos:
Zur Andau, Gaustraße, Tel. 06131-231586
www.zurandau.de



Hotel Pfaffenhofen

Herzliche Gastlichkeit


Hotel Pfaffenhofen

Familiär ist die Atmosphäre, herzlich die Gastlichkeit im Hotel-Restaurant-Weinstube Pfaffenhofen in Schwabenheim. Die »Frischeküche« kombiniert »kreative Inspirationen mit regionalen Einflüssen« und kredenzt dazu exzellente Weine renommierter Weingüter aus der Region. Familienfeiern und Geschäftsessen (bis zu 70 Personen) können im stilvoll, gemütlichen Ambiente zelebriert werden. Für warme Frühlings- und Sommertage empfiehlt sich der idyllische Garten, die Gästezimmer sind komfortabel, in ländlich, modernem Stil mit sehr viel Liebe zum Detail eingerichtet.

Hotel-Restaurant-Weinstube Pfaffenhofen
Bubenheimer Str. 10, 55270 Schwabenheim, Tel: 06130/ 91990
www.hotelpfaffenhofen.de
e-mail: info@hotelpfaffenhofen.de


Öffnungszeiten:
Mo-Sa ab 17.30 Uhr, Sonn- und Feiertags 12-15 Uhr und 17.30-23 Uhr
Mi Ruhetag
Warme Küche bis 14 bzw. 21.30 Uhr



Juwelier Benjamin

Klassisch & exklusiv


Juwelier Benjamin

Bei Juwelier BENJAMIN können Sie in der Trauring-Lounge in aller Ruhe und ganz entspannt aus über 1000 Modellen auswählen vom einfachen Silberring über Ringe aus Titan, Tungsten oder Platin bis zum Klassiker aus Gold. Alles Modelle der renommierten Marken SCHWARZ Trauringe, Cilor und BREUNING.

Exklusiv in Mainz vertreibt Juwelier Benjamin Uhren von CHRISTINA LONDON, BREIL, DUCATI, MOSCHINO und edc by esprit, doch auch die Marken JUNGHANS, Ingersoll, PANDORA, HUGO BOSS, CERRUTI 1881, Calvin Klein, DOLCE & GABBANA, TOMMY HILFIGER, JOOP!, GUESS, DIESEL, DKNY, bruno banani, MUSTANG, ESPRIT, Fossil, BOCCIA, und Swatch sind bei juwelier BENJAMIN vertreten. Außerdem wird alter Goldschmuck und Zahngold zu Höchstpreisen angekauft.




Pro Mainz und Rheinhessen e.V.:

Steuern in regionale Projekte


Rudolf Bödige
Rudolf Bödige

Zur Stabilisierung der Wirtschaft und zur Sicherung von Arbeits- sowie Ausbildungsplätzen müssen die »enormen Steuergelder«, die in die Konjunkturpakete des Bundes geflossen sind, unmittelbar der regionalen Wirtschaft zugute kommen. Dies haben die beiden Vorsitzenden von »pro Mainz und Rheinhessen e.V.«, Rudolf Bödige und Karl-Ludwig Krauter nachdrücklich gefordert. Entsprechend sei eine zügige und verantwortungsbewusste Auftragsvergabe erforderlich.

Bildung sei das Kapital Deutschlands. Deshalb seien hier entsprechende Investitionen unerlässlich. Allerdings dürfe dabei die berufliche Bildung nicht zu kurz kommen, denn hoch qualifizierte Fachkräfte seien zur Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Landes ein unschätzbares Gut. Der Mittelstand mit seinen fähigen Mitarbeitern sichere auch den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz, weshalb die Entscheidung sowohl des Bundes als auch des Landes richtig gewesen sei, hier zusätzliche Hilfsprogramme aufzulegen.

Allerdings dürfe dies sowie der Rettungsschirm für die Banken nicht darüber hinwegtäuschen, dass es die Steuergelder der Bürger seien, die hier ausgegeben würden, was zwangsläufig zu einer schweren Hypothek für nachfolgende Generationen werde.

Karl-Ludwig Krauter
Karl-Ludwig Krauter


Hinzu komme, dass der Staat nun immer mehr Einfluss nehme, was nicht im Sinne eines funktionierenden marktwirtschaftlichen Systems sein könne. Der Staat als Banker und Unternehmer sei sicherlich kein Zukunftsmodell. Vielmehr müsse der Weg mittel- und langfristig dahin gehen, die staatliche Einflussnahme zurückzufahren. Es habe sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass privatwirtschaftlich geführte Unternehmen, insbesondere des Mittelstands, kostengünstiger und effektiver arbeiten könnten als staatliche Ableger.

Stadt und Kommunen sollten sich wieder verstärkt auf ihre hoheitlichen Aufgaben konzentrieren und für eine Verschlankung der Verwaltung sowie eine konsequente Schuldentilgung sorgen. Neben der Zielmarke für einen ausgeglichenen Haushalt gehört ferner ein Schulden-Tilgungs-Plan.

Denn angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise verschärfe sich die Finanzsituation in den Ländern und Kommunen weiter. Allein die Stadt Mainz stehe mit über einer Milliarde Euro in der Kreide. Die pro Kopf-Verschuldung des Mainzer Bürgers beträgt 5.485,00 und als Rheinland-Pfälzer kommen noch 7.134,00 hinzu, zusammen also 12.619,00. Deshalb dürfe die Wirtschaftskrise nicht als Alibi genutzt werden, um weitere Ausgaben und damit immer mehr Schulden zu rechtfertigen.

Zusätzliche Investitionen müssten detailliert einer Kosten / Nutzen-Analyse unterzogen werden.