Heft 220 Januar 2009
Werbung




Firmenporträt Saturn Mainz

Mainzer Elektrohandelshaus kooperiert ab 1. Januar mit Entega

SATURN wird grün


Fernseher bei Saturn Mainz

Fernseher, Handy, Kühlschrank, Kaffeemaschine - wer heute ein Elektrogerät kaufen möchte, kann „am SATURN“ einfach nicht vorbei gehen. Hier geben sich Qualität und Quantität ein Stelldichein - die Auswahl ist unübertroffen, die Preise ununterboten. Alleine in der TV-Abteilung laufen weit über 200 Geräte aller Kategorien und Größen und geben ein optimales Bild von sich ab.

Dieses gewaltige Angebot hat seinen Preis – für das Unternehmen: Im SATURN werden große Strom-Mengen verbraucht - mehr als man im ersten Augenblick glau­ben möchte. Uwe Denig und Achim Weitzel, die beiden Geschäftsführer der Mainzer Niederlassung, rechnen es vor: Das Haus am Brand verbraucht in zwei Stunden soviel Energie wie ein dreiköpfiger Privathaushalt in einem Jahr (oder: über 4000 mal soviel)!

Musikabteilung bei Saturn Mainz

Kundenmagnet am Brand


Das Unternehmen »Saturn« existiert seit 1962 in Deutschland; 1993 wurde die Filiale in der Mainzer Innenstadt eröffnet. Mit dem Umzug an den neuen Standort konnte die Verkaufsfläche erheblich erweitert werden. Gleichzeitig wurde das Einkaufsgebiet »am Brand« dadurch deutlich aufgewertet. Rund 5000 Kunden machen sich täglich ein Bild vom Mainzer SATURN-Angebot; an Spitzentagen (wie den Adventswochenenden) auch mehr als doppelt so viel.

Da die Struktur des Konzerns dezentral angelegt ist, fungiert jedes Haus als ein rechtlich unabhängiges Unternehmen mit entsprechend selbständigen Geschäftsführern, die u.a. über Sortiment und lokale Werbung entscheiden können.

Für die Stadt Mainz hat dies den großen Vorteil, dass SATURN praktisch den Status eines Einzelhändlers hat und u.a. die Gewerbesteuer ebenfalls dezentral, d.h. in der Stadt Mainz, entrichtet.

Konsequent energiebewusst

Achim Weitzel und Uwe Denig
Achim Weitzel (li.) lenkt und leitet als Geschäftsführer seit acht Jahren den SATURN-Markt Mainz und wird dabei von Uwe Denig als Kaufmän-nischer Geschäftsführer unterstützt.


Uwe Denig und Achim Weitzel unterstützen konsequent »ihren« Standort Mainz – deshalb war es für sie bei der Neureglung der Energieversorgungsfrage klar, dass nicht nur nach einem Lieferanten von einwandfreien »Öko-Strom« gesucht werden musste, sondern auch nach einem lokalen Versorger. Und deshalb kristallisierte sich schon bald heraus, dass nur ein Unternehmen in Frage kam: die Entega.

Ab 1. Januar 2009 wird nun die Tochter der Stadtwerke Mainz AG Ökostrom an den Brand liefern – d.h. Strom, der aus Wind- und Wasserkraft gewonnen wurde.

Eine konsequente Lösung, denn ökologisch wurde bei SATURN schon immer gedacht: Ob Energiesparlampe oder Geräte der Effizienzklasse »A++« – bewusst kaufende Kunden waren hier schon immer an der richtigen Adresse und konnten sich von einem entsprechend geschulten Personal zielgenau beraten lassen: Mit SATURN wird eben auch das Energiesparen einfach gemacht!


(-mdl-)

Arcor-Lounge

ARCOR Lounge

Seit wenigen Wochen befindet sich im Eingangs-bereich des Mainzer SATURN die »Arcor-Lounge«. Ein Ort mit gemütlichen Ambiente, an dem man sich bei einer Tasse Kaffee in Ruhe die Produkte des zweitgrößten Festnetz-Telekom-munikationsunternehmens in Deutschland ansehen und vorstellen lassen kann: vom Handy über den Internetzugang bis zum Fernseher. Ein Arcor-Mitarbeiter steht für Fragen jederzeit zur Verfügung. Besonders attraktiv: Die Lounge verfügt über einen kostenlosen Hotspot.